Spielberichte 2013 -14

(30.12.15)
So, weil gewollt, gefordert und wohl auch erwartet kommt nun WIRKLICH der letzte Bericht von Aktivitäten der AH 2014.
9 Teams, 3 Staffeln und wir in der „Blut-Gruppe C“.
Wie es sich gehört durften wir dann ganz, ganz, ganz lange warten um unsere wohl-geformten Körper tänzelnd über das Parkett zu bewegen. Zum Zauberzirkus gehörten neben dem HAUPT-HÜTER Lutz auch sein 3x größer "Kollege" Ralle.
Irgendwie „hintenherum turnten“ Mario, Ulli und Barni. Lorbzer, Ronny und Golle sollten den Ball dann auch mal in der gegnerischen Hälfte nicht nur „festmachen“ sondern auch Tore schießen! Ziel war natürlich der Turnier-Sieg! ;-)
Im 6. Spiel des Turniers trafen die AH auf die Freizeit-Truppe der Weintraube. Diesen „Hanghühnern“ schenkten wir zwei mal „vergorenen Saft“ ein (Ulli, Barni) und damit war deren Stimmung schon jetzt säuerlich.
Natürlich wollten wir nun DER ZWEITEN auch weh tun. Dies gelang nicht wirklich und so zogen wir mit 3:1 (Ronny), wenn auch unnötig, den KÜRZEREN. Wobei ich mir bei dem „KÜRZEREN“ nicht wirklich sicher bin.
Also Gruppen-Zweiter!
Um Platz EINS spielten DIE ERSTE, DIE ZWEITE und das sehr gute aufgestellte TRAINER-TEAM.
Um Platz 4 kämpften DIE Ü30, DIE DRITTE und WIR.
Natürlich durften wir wieder in der langen Spielpause einige Bierchen verhaften.
Wir fühlten uns dann gegen DIE DRITTE, bei einem Spielstand von 3:1 (Barni....???), schon ziemlich sicher und am Ende stand ein leicht "säuerliches" 3:3 zu buche. Scheiß drauf.
Im unserem letzten Spiel ging es für uns um Platz 4. Wir mussten gewinnen. Gegner die Ü30. Und ich kannte SIE (fast) ALLE. Den Z, den Kalle oder DIE Jojos, die Mückes, die Wolles … und natürlich dem AH-MIT-GLIED Tommitsch, plus BETREUER HANNES.
So konnte ich unserem Trainer-Team Lorbzer und Mario natürlich wichtige Hinweise geben.
Unser Hüter (jetzt Ralle), die stabile Abwehr und unser Offensiv-Bereich schickte die Ü30 mit 4:1 (Ronny 2, Golle 2) auf Platz 5.
Natürlich wurden auch die AH von zahlreiche Fans unterstützt. Ein Dank geht z.B. an Tasso, Robbi + Anke, Tommi, Raik und viele weitere Freunde der „gepflegten Klinge“. Natürlich wollen WIR uns hier auch für die tadellose Orga, bei den Mädels hinterm „Tresen“ und den bekannten Schiedsrichtern bedanken.
Ein faires Vereinsturnier, mit einem verdienten Sieger (DIE ERSTE) als Jahresabschluss. Zwätzen-Herz, WAS WILLST DU MEHR!?“.

UNSERE Vorrunde:
DIE ZWEITE – Weintraube 3:1
AH – Weintraube 2:0
DIE ZWEITE – AH 3:1

Spiel um Platz 4
DIE DRITTE – Ü30 2:11 (stimmt das?)
AH - DIE DRITTE 3:3 Ü30 – AH 1:4

SV JENA-ZWÄTZEN – WIR GEGEN DEN REST!

(22.12.15)
Zwaetzen AH … eine Woche ohne Trainingsspielchen? So gut wie unmöglich. Und so war es klar, dass man(n) sich auch in der Weihnachtwoche traf um untereinander die Kräfte zu messen. Diesmal nicht, wie gewohnt Mittwoch sondern an einem Montag.
Bei steifer Brise, feuchtem, buckligem aber trotzdem gute bespielbaren Boden ging es nach dem 1-2-1-2 … abzählen zur Sache.
Eine Besatzung kämpfte zu Beginn gegen den Wind und und versuchte die Murmel in den gegnerischen Maschen zu versenken. Die andere Truppe versuchte die Naturgewalten zu ihrem Vorteil zu nutzen. Beiden gelang dies mehr oder weniger.
Mr. Zufall war natürlich auch von der Partie und so entwickelte sich ein lustiges Spielchen.
Die beiden Klabautermänner hatten auch zu tun. Der eine durfte nicht nur die Bälle aus dem Netz holen, sonder sich auch mal auszeichnen. Bei dem ANDEREN war das ANDERS. Er durfte nur Bälle aus dem Tor holen und war ansonsten beschäftigungslos, den der Feind hatte andere Ziele und zwar „Ball über und hinter das Fangnetz“. Selbst eine Ecke wurde neben eben dieses Netz und auch über den Zaun geballert. Irgendwie großes Kino.
Dann wurden, warum auch immer, die Seiten getauscht und es änderte sich nichts, außer das Gotschi jetzt erst richtig anfing und alles versiebte, was möglich war.
Meine Wenigkeit konnte mit einer Kerze unseres Klabautermannes nichts anfangen und Barnie dachte: „Was der kann, das kann ich auch!“ Der Lohn unserer Bemühungen war ein lautes Gelächter. Na ja, und weil Barnie daran gefallen fand musste er natürlich noch einen drauf setzen. In einem „Zweikampf“ mit Ulli ließ er sich einfach mal auf den Bauch fallen. Beide Arme am Körper. Am Boden liegend sah ich nur noch zucken... vor lachen. Mr. Vötgen stand dann auch mal wieder im Weg rum und hat nun die „Bescherung“. Sein Knie dürfte morgen dann doch etwas dick sein und weh tun. Man kann nur hoffen, dass er daraus seine Lehren gezogen hat und sich gewissen Leuten nicht mehr in deren Laufbahn stellt.
Ach und Tommi, ich schick dir Morgen ein Bild von meinem „Zermatschen“
So, jetzt steht das Vereinsturnier noch auf dem Programm. Zielstellung: SIEG! ;-)

(13.12.15 / Text: Anke)
Ein etwas anderer Rückblick !


So; nun haben wir Frauen auch hier das Zepter übernommen. Fehlt nur noch, dass wir für Euch spielen. Mit Highheels in der passenden Größe und natürlich auch farblich auf's Dress abgestimmt ist auch das für uns kein Problem.


Aber zurück zum Thema und somit zum Anfang der Saison mit Blankenhain als erstem Gegner. Eine gute Vorbereitung auf das Derby gegen einen der Topfavoriten im Altherrenfußball, den TSV Schildau. Nun denn, das erste Spiel war für den Anfang gar nicht mal so schlecht. Doch der nächste Angstgegner aus dem Land der Schildbürger saß schon im Bus und fuhr gen Thüringen. Wer hätte wohl geahnt, dass sich im Lager der Zwätzener nach dem Spiel ganz schnell die große Ernüchterung breit machte. Welch Schmach, so eine Niederlage. Hatte man sich doch im Vorfeld große Chancen auf einen Sieg ausgerechnet. Aber wenn man auf dem falschen Gleis einfährt, jeden Bahnsteig und auch Notausgang übersieht, kann das nur auf dem Abstellgleis des Zwätzener Brückenstadions enden. Trotz Niederlage wurde im Anschluss noch ordentlich gefeiert und so manches Glas geleert. Die Schmach war schnell verdaut und der nächste Gegner wartete schon.

Es wurde gepflegter Altherrenfußball gespielt und Wilthener Gastlichkeit genossen. Es folgte ein Sieg im Schortental, welches in der 85. Minute aus war. Warum ? Die Dunkelheit brach unvermittelt herein.
Und es ging munter weiter. Ein Spiel jagte das nächste. Es wurde vom letzten Spiel geschrieben; nein nicht der AH; sondern des Jahres. Doch das erste Spiel des neuen Jahres lies lange auf sich warten. Zum Glück war da noch das Trainingslager. Der ein oder andere „alte Herr“ hätte die lange Winterpause sonst wohl nicht verkraftet.
Wo ? Natürlich in Steinbach, wie jedes Jahr.
Warum ? Weil das immer so ist. Ältere Herren können nun mal mit Veränderungen nicht so gut umgehen.


Es folgte Offensivpower am Freitag, die leider nur zu einem Unentschieden reichte und dann kam, was kommen musste:
Der AL gab auf !


Ganz offensichtlich waren ihm die schlauen Sprüche ausgegangen. Und so wurde festgelegt, dass die Frauen künftig für die Spielberichte verantwortlich sein sollen. Auch noch; Dankeschön für das Vertrauen. Reicht es nicht, dass wir jeden, na gut, fast jeden Freitag für Euch opfern? Ist es nicht genug, dass wir uns auf eigene Kosten mit Prosecco aus pfandfreien Dosen versorgen? Mal ganz abgesehen von Euren Spielauswertungen nach jedem Spiel.

Aber ihr habt es nicht anders gewollt und so übernahm Birte das Schreibzepter.

Ab sofort waren die Spiel-berichte kurz und knapp formuliert, gefüttert mit den Randbemerkungen der Möchtegernfußballer, die sich Woche für Woche am Spielfeldrand aufhielten, Bierse tranken und sich mit guten Ratschlägen nicht zurück halten konnten. Da wurden auch mal die meist gesagten Worte der Saison erfasst, die da lauteten:
LEUUUUTE, PLAAATZ, ZEIIIIT, HINTERMANN, BIRTE SCHREIB !

Es gab unzensierte Spielberichte, die die ganze, aber auch die ganze Wahrheit offen legten.

So wurde der AL zum Beispiel von einem mutierten Vierbeiner gebissen. Diese Begegnung war so nachhaltig, dass der AL noch Spiele später bei jedem kleinsten Bellen ganz blass wurde.

Es kamen Fragen auf, die keiner zu beantworten in der Lage war. Was bitte ist eine Durchguckscheibe?

 Der AL wurde als Verräter betitelt und Golle konnte locker einem Vergleich mit Orlando standhalten.

Später wurde auf dem Schlachtfeld zu Zwätzen der ein oder andere Gegner zerlegt. Das Ganze natürlich mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg.

Der neue Schiri erhielt für seine gute Arbeit auf dem Spielfeld nach einem eindeutigen Fehlkauf ein XXL- Dress in Neonorange. Gratis obendrauf gab es noch einen Satz Karten und `ne Trillerpfeife.


Birte schrieb Blödsinn, Bing hatte eine nasse Hose und Ralle eine blutige Nase. Und Rayk wurde von der Glatze des AL geblendet.
Da wurde des Öfteren der Ball gestreichelt, Peter trug die Haare mal offen, mal zum Zopf geknüpft und Dieter präsentierte sich zu jedem Spiel in sattem Grün.

Tasso stolzierte in seinen weißen Ballettschuhen über den heiligen Rasen und der Gegner zog in den hinteren Reihen einfach mal einen Scheitler.

Gelegentlich wurde dem gegnerischen Spielaufbau ein Riegler vorgeschoben und dem Feind lief auch mal die Kanne über.
Und dann war sie vorbei, die Saison.
Es gab die schon legendäre Abschlussfeier und so manch einer freute sich wie Bolle auf die Schaschliks, die von den Herren der Schöpfung eigenhändig produziert wurden.

So viele Herrlichkeiten beim Umgang mit Lebensmitteln zu sehen, ist auch erwähnenswert.

Genauso wie das Fotoshooting, das dem Übungsspiel folgte.
So viele alte Ä…e auf einem Haufen, äh in einer Reihe.
Dafür gibt es einfach keine Worte!

So; das war die Zusammenfassung aus Frauensicht.
Uns hat es Spaß gemacht, auch wenn die ein oder andere Spielauswertung etwas müßig war.
Wir freuen uns auf die nächste Saison und wie schon am Anfang geschrieben:

 


WIR SIND DA! (wenn es mal eng wird)

(03.11.14)
Steudnitz - SV Jena-Zwätzen 2:3 (1:2)

„Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.“
(Quelle: Wikipedia)

 

Ja genau, waren die „Schmerzen“, ausgenommen die psychischen am Freitag noch gerade so erträglich, ging es dann bei dem ein oder anderen Spieler in Steudnitz merklich an die Substanz, denn gerade mal 20 Stunden Pause für die „geschundenen“ Körper sind nicht mal ein Bruchteil an Erholung die nötig gewesen wäre um ….. na ist ja eigentlich auch egal und überhaupt, was soll das GEJAMMER! ;-)

Mit einer Handvoll frischer Kräfte reisten wir zu unseren sympathischen Nachbarn nach Steudnitz. Dort erwartet uns natürlich, wie gewohnt, eine „Alte“ Herren-Truppe, die dann zum Ende der Partie auch noch einen A-Junioren Spieler einwechselte. 

Wir jedenfalls versuchten mit ruhigem Spielaufbau und präzisen flachen Pässen unsere Spitzen gut in Szene zu setzen. Gelegentlich gelang uns dies auch sehr gut. Allerdings ließen wir wieder einige Einschuss-Möglichkeiten liegen. Nico sorgte dann nach herrlichem Zuspiel von Barni für das längst fällig 1:0. Sicherheit verlieh uns diese Führung nicht. Der Schiedsrichter übersah eine klare Abseitsstellung, wir reklamierten, streckten die Hände zum Himmel und blieben einfach da stehen, wo die Sonne uns weiter mir ihren warmen Strahlen erfreute. Der Gegner nutzte die Verwirrung und traf zum Ausgleich und unser „Dampfkessel“ verließ fürs erste den „Herd“ des Geschehens um „Druck“ abzulassen. Gute so!!!!

Zum Schiedsrichter will ich mich nicht groß äußern. Sein Bewegungsradius war ähnlich gering, wie der von Gotschie. Dieser saß mit seinem pelzigen Begleiter auf einer Bank und ließ sich das Hefe schmecken.

Barni war es dann wieder, der Hartmut bediente. Dieser vollendete sehenswert mit dem Knie!

Hälfte 2 verlief ähnlich. Allerdings glichen die Steudnitzer erst einmal aus. Eine verunglückte Flanke fiel einem heimischen Spieler förmlich auf die „Platte“ und es stand 2:2.

Wie in den letzten Wochen gewohnt, ließen wir beste Einschußmöglichkeiten aus.

Das dritte Tor erzielte dann Ralle. Wie und warum weiß ich nicht, denn ich war auf der Suche nach Getränken. 

Wir überstanden die „Druckphase“ der Steudnitzer und hätten bei ein, zwei Kontern den Sack zu machen müssen. Und so kam es wie es kommen musste, jedenfalls fast. Die letzte Aktion der Gastgeber: Flanke von rechts – WEIBLICHER Gegenspieler frei und aufgeregt – trifft das leere Tor nicht sondern nur die Latte (vom Gehäuse)! Danach Abpfiff.

So konnten die alten Herren ihre Saison mit einem Sieg beenden und das ist für den inneren Frieden wichtig!  

Und das Beste zum Schluss: Steudnitz-Zille erfreute uns mit einem richtig guten Essen für wenige Taler. Das Bierchen schmeckte auch ganz gut und der spendierte Obstler lief die Kehlen hinab! 

Es war somit ein rundum gelungener Saisonschluss der von unserer Seite ein paar Teilnehmer mehr verdient gehabt hätte!!!
 

An dieser Stelle vielen Dank an die Steudnitzer für die Gastfreundschaft und an Zille für die vollgeschlagenen Bäuche! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!!

 

Zwätzen:

Tischendorf- Obst- Tasso Barich- Dinort- Vötgen– H.Müller- Hillner- Peege-

Vasold- Zillich- Tauch- Broda- Gollnick- Bretschneider- Scheitler

 

Tore: Scheitler, 2xH.Müller, 3xTischendorf

 

 

31.10.2014 – 14.00 Uhr

alte Herren

SV Jena- Zwätzen- SV Jenapharm 2:6 ( 1:2)

 

 

Feiertagsgeplänkel (?) …

 

weit gefehlt, denn was beide Mannschaften an diesem sonnigen Oktobernachmittag anboten, war teilweise Fußball vom Feinsten.

Zwätzen mit veränderter Formation gegenüber den letzten Begegnungen, neu im Aufgebot Kesckes und Riegler sowie Frießleben.

In der 15.min vollendet Dinort aus 16 m einen schnellen Angriff über die rechte Seite, die Vorarbeit von Rieger und Bretschneider sehenswert.

1:0 (15.min). Im direkten Gegenzug klatscht Leibs Geschoss aus 22 m an den Tischendorfpfosten- Glück gehabt.

In der Folge Jenapharm mit mehr spielerischen Mitteln und Dominanz im Mittelfeld, den nächsten Riesen vergeigen aber nach 26 min wir selbst, als sich Brandt und Dinort nicht einigen können, wer von beiden über das Tor schießen soll. Das Solo über 35m von Langguth kann die Zwätzener Abwehr nicht vorzeitig stoppen, so dass der Gästestürmer aus 14 m frei vor Tischendorf flach zum Ausgleich einschiebt 1:1 ( 37min).

Kurz vor der Halbzeit gehen die Gäste in Führung. Halbrechts 10 m vor dem Tor lässt sich U. Hermannstädter ( Glückwunsch zum 50.) diese Möglichkeit nicht entgehen 1:2 (44.min). Unseren Bemühungen nach vorn fehlt der letzte Biss, wir wirken irgendwie gehemmt.

Pause.

Nach dem Seitenwechsel zunächst verteiltes Spiel, Zwätzen versucht mit frischen Kräften den Ausgleich zu erzielen. Topchancen bleiben aber zunächst Mangelware.

Um die 60.min herum war’s vorbei mit Fußball vom Feinsten, beide Mannschaften ließen es nunmehr höchst gemächlich angehen, nach vorn passiert hüben wie drüben nicht mehr viel. Das Spektakulärste sind die lodernden Flammen auf dem von Vasold beheizten Rost, der die Bratwürste vorbereitet.

Geht heute für uns noch was ?

Wohl eher nicht, denn nach einer Fehlerkette bei Abstoß für uns und nachfolgendem wilden Gestochere im 5-Meterraum staubt Scholz für die Blau-Weißen zum 1:3 ab (68. min).

Im Nachgang hat es Jenapharm sicher im Griff, auch weil wir nicht in der Lage sind, im Mittelfeld Akzente nach vorn zu setzen. Nach Doppelpass ist Leib frei durch und erhöht auf 1:4 (79.min). Jetzt fallen die Tore wie reife Früchte .

Für uns verkürzt Riegler auf 2:4 ( 81.min), aber wiederum im direkten Gegenzug stellt Langguth den alten Abstand wieder her 2:5 ( 82.min).

Und die Gäste legen noch einen drauf. In der 84.min erzielt Leib mit seinem zweiten Treffer am heutigen Tag das 2:6.

Das ist auch der Endstand. Pünktlich nach 90 min pfeift Schiri Sell (fehlerfreie Partie) die Begegnung ab. Alles beim Alten. Zwätzen kann gegen Jenapharm nicht gewinnen.

Nach der Partie natürlich noch gemütliches Zusammensitzen und Spielauswertung bei Bratwurst und hopfenhaltigen Getränken.

Morgen geht es 14.00 Uhr bereits weiter zum letzten Spiel der Saison in Steudnitz.

 

Zwätzen: Tischendorf- Timo Barich- Dinort- Eberhardt- Hantsch- Vötgen – Kesckes- Gollnick- Bretschneider- Riegler- Brandt

Später noch : Zillich- Tauch - Scheitler- Frießleben- F. Müller

Nutzlos: M. Barich- Nentwich- Gotsch- H. Müller- Tasso Barich- Mattern 

Fans: Eisenmann- Schramm- Meyer- Burghardt

Keine Fotos: B. Mattern- A. Schramm

Schiri: Sell

Rost: Vasold

Lamm am Spieß ( leider nicht für uns ): Broda

 

17.10.2014 – 18.30 Uhr

SV Schmölln – ZWÄTZEN 3:1 (2:1)

 

die Durststrecke in Schmölln hält an…

 

…jedenfalls was unsere Ausbeute in den letzten Jahren betrifft.

Auf dem altherrenfreundlichen Kunstrasen in der Sprottestadt mussten wir zum dritten mal in Folge über eine Niederlage quittieren.

Dabei sah es spielerisch richtig gut aus für die Gäste, denn über 90 min bestimmten wir das Spiel, leider hatten wir am Ende zu wenig Zählbares im Gepäck. Durch den kurzfristigen Ausfall von Barich rutschte Barich auf die Liberoposition, im Mittelfeld  tummelten sich Rötsch, Bretschneider und Gollnick. Sie ließen gut den Ball laufen, setzten geschickt die Außenpositionen ein, so dass unser Spiel für den Gastgeber schwer ausrechenbar war. Die kalte Dusche folgte auf dem Fuß, eine 30m- Granate schlug unhaltbar im linken Dreiangel des Brandtgehäuses ein. 1:0 ( 10.min).

Zwätzen nicht geschockt, kommt zu Möglichkeiten. Hantsch aus 16m , F. Müller aus 14m scheitern aber am überragenden Schalla im Tor der Hausherren. Doch gegen den Schlenzer in die lange Ecke von Dietrich ist auch er machtlos – 1:1 (26.min), somit Ausgleich und der ist hochverdient. Zwätzen setzt nach und will die Führung. Doch egal, wie die Bälle heute auf das Tor kommen, jedesmal ist Schalla zur Stelle und hechtet alles raus (32.min Rötsch, 34.min Müller, 35.min Gollnick).

Kurz vor der Halbzeit verirrt sich Tauch im Halbdunkel der Flutlichtanlage, und diese Einladung lassen sich die Gastgeber nicht nehmen 2:1 (40.min)- und Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel stellt sich Schmölln noch tiefer, aber den Herrlichen aus der Saalestadt geht irgendwie die Puste aus, wir kommen somit nicht zu solchen guten Möglichkeiten wie in Durchgang eins. Das Spiel plätschert dementsprechend altherrengerecht dahin.

Nur noch einmal herrscht so etwas wie Aufregung, Dinort vertändelt den Ball im Mittelfeld, Schmölln spielt sofort in die Spitze und Tauch kommt einen Schritt zu spät- der 11m ist berechtigt.

Mit dem 3:1 (75.min) sind auch alle Messen des heutigen Abends gelesen, danach passiert nichts mehr auf dem Platz. Zur Strafe übernehmen die Gäste nach der Partie das Zepter in der hiesigen Schankwirtschaft und trinken die Vorräte für das Wochenende aus und wappnen sich so für die Rückfahrt . Am Ende war es ein Abend, an dem alles stimmte- bis eben auf das Ergebnis. Andererseits werden Ergebnisse im allgemeinen oftmals überbewertet. Und außerdem geht es ja in dieser Woche schon wieder weiter, am Freitag erwartet uns Kraftsdorf zum nächsten

Kräftemessen. Also, auf geht’s !

 

Zwätzen: Brandt- Timo- Barich- Vötgen- Tauch- Dinort- Gollnick- Rötsch- Hantsch- Bretschneider- F. Müller- Dietrich

Später noch : Obst- Vasold- Broda- Hr.Peege

Passiv:  Gotsch- M.Barich

Tor : Dietrich

So, nach zwei Erfolgen bei unseren letzten Ausflügen nach Eisenberg folgte nun mal wieder eine Niederlage im Schortental. In der Summe zwar verdient aber WENN und HÄTTE, dann WÄRE … so viel möglich gewesen.
Die meisten Spieler der AH gehen mit dem klaren Ziel in die Partie dieses gewinnen zu wollen. Der "1860 Neuzugang" aus Maua allerdings will einfach etwas länger als 4 min durchhalten. Und man muss sagen: "Er hat es geschafft!" Er hat die Truppe erst nach ca. 20 min  im STICH gelassen. Glückwunsch! Soll er sich doch Gedanken machen, wie er den Kopf aus der Schlinge bzw. seinen Namen wieder reinwaschen kann. Laut Verfallsdatum ist (s)ein Umtausch wohl ausgeschlossen und sämtliche Garantieansprüche erloschen. Bei dem Baujahr auch kein wunder!! (PS: Kanne!! Ich geh auch auf ANDERE los! Hihi…)
Die folgenden Umstellungen brachten den Spielfluss unserer Mannschaft etwas ins Stocken. Der gepflegte Kunstrasen kam unserer „geschmeidigen Spielweise“ entgegen und natürlich auch den Gastgebern. So entwickelte sich, aus der Perspektive eines Mitspielers, eine Partie auf Augenhöhe. Die Eintrachtler waren in ihren Offensivbemühungen allerdings etwas zielstrebiger und so stand es zur Pause 2:1. Tor 2 war „untermalt“ von Dirk`s Kommando „EINER MUSS! EINER MUSS!“ … und keiner tat`s. So konnte der Gegner einen präzisen Pass in die Tiefe spielen und es stand 2:1.
Unser Tor resultierte aus einem wunderschönen Konter über die linke Seite. Lutz verwandelte die Eingabe von Nico und so musste der Hüter der Eisenberger die Kugel aus dem Netz holen.
Hälfte 2 ist schnell erzählt. 
Obwohl Timo weiter versuchte die Truppe auf Linie zu bringen, ließ unsere Grundordnung im Defensivbereich zu wünschen übrig. Da wir gleichzeitig auch vor dem gegnerischen Tor nicht erfolgreich waren und der Gegner unsere Fehler bestrafte führten die Gastgeber „plötzlich“ mit 4:1.
Trotzdem gaben wir nie die Hoffnung auf und nachdem Tomitsch ein „ganz fettes Brett“ nicht ins Tor nagelte nutze er die nächste Gelegenheit zum 2. Treffer für die Schwarz-Roten. 
Und damit wären wir wieder beim WENN…und…HÄTTE ….. 

 

Aufstellung: Tische/Dieter - Hartmut, Raik, Fränklin, Timo, Barni, Kanne, Tommy, Bernd, Ronny, Dirk, Golle, Nico, Lutz, Zille, Tomitsch

Tor(e): Tomitsch, Lutz

Fans: Tasso, Gotschie

Turnier in Steudnitz: 2.Platz (ungeschlagen)

Aufstellung: Dieter - Tische, Ulli, Tasso, Barnie,Gotschie, Dirk E.,Lutz, Mario, Kanne, Fränklin

Tor(e): Tische (3), Lutz, Uli

13.09.2014  - 14.00 Uhr

 

TSV 1862 Schildau –

SV Jena- ZWÄTZEN 1:3 (0:0)

 

Dienstfahrt in die Dübener Heide war erfolgreich…

…und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Los ging es mit "VASOLD-Import-Export-Transport" pünktlich 9.00 Uhr in Zwätzen. Der ungehemmte Verzehr von isotonischen Getränken im Bus sollte sich im Nachgang als Grundlage für spielerische Qualität erweisen. Von unseren Gastgebern gegen Mittag herzlich begrüßt, wurden die Thüringer Bratwürste von unserem Hausfleischer Schmidt durch die Zwätzener Sportfreunde Lolek und Bolek in den Versionen halbgar, medium und Brandenburger „fachgerecht“ zubereitet.

Die Insolvenz der hiesigen LPG- Brauerei „Torgauer“ im Jahr 2013 brachte den thüringischen Gästen erstmals seit 15 Jahren die Möglichkeit, sich mit richtigen Biersen zu versorgen, davon wurde reichlich Gebrauch gemacht. Natürlich alles im Sinne einer trainingspädagogisch wertvollen Spielvorbereitung, denn das wichtigste Spiel des Jahres sollte in Kürze beginnen.

14.00 Uhr war es soweit, nach dem obligatorischen Abspielen der Nationalhymnen ging es los. Die Gastgeber hatten  sich weiter verjüngt, die beiden Ex- Spieler der Ersten machten mächtig Betrieb.

Zwätzen erstmal abwartend, musste sich mit dem 8 cm hohen Rasen zunächst anfreunden. In Durchgang eins gab es alles in allem nur zwei richtige Aufreger, Scheitler für Zwätzen und Kresse für die Schildauer (Pfosten) scheitlerten jeweils knapp. Ansonsten regierten die Abwehrverbünde beider Teams und ließen nicht viel zu. Erwähnenswert vielleicht noch die für unsere Verhältnisse doch recht körperbetonte Spielweise der Nordsachsen, andererseits fühlte sich Kanne dabei gleich zu Hause. – Halbzeit.

Der zweite Durchgang sollte dann aber sowohl Zuschauer als auch Spieler entschädigen.

Den besseren Start erwischten die ganz in Schwarz gekleideten Gäste aus der thüringischen Metropole. In der 51. min wird Bretschneider im Strafraum angespielt, der Geröllheimer vernascht noch einen Gegenspieler und hämmert aus 10m das Teil unter die Latte (0:1). Japadapadu !

Mit der Führung im Rücken tut sich Zwätzen etwas leichter, der Ball läuft besser  in den eigenen Reihen, und die Möglichkeiten häufen sich. Der 18m- Schuss von M. Barich knappt am rechten Dreiangel vorbei und Scheitlers Schlenzer nach genialem Pass von Krauß geht ebenfalls um Haaresbreite daneben. In der 64.min macht er aber alles richtig, von der Mittellinie startet er den Zwätzener Konter und schließt überlegt ab (0:2). War‘s das ? Reicht der Vorsprung zum Sieg ?

Mitneffen, mitnichten, die 1862-er werfen jetzt alles nach vorn und berennen das Brandtgehäuse. Doch die Abwehr steht an diesem Tag sehr diszipliniert und entschärft die Chancen der Hausherren. Recht unglücklich der Anschlusstreffer in min. 74, als nach einem verlängerten Freistoß der Ball fast von der Grundlinie zurückkommt und unhaltbar in unser Gehäuse tropft. Und noch zweimal ist Zittern angesagt, das mächtige Geschoss, das vor Brandt noch aufspringt, hält selbiger sensationell und die immer gefährlich vor das Tor kommenden Eckbälle sehen T.Barich und Tischendorf als Kopfballsieger. Wir warten auf die eine Konterchance, um den Sack zumachen zu können. Und diese bietet sich erneut Scheitler, der aber im letzten Moment geblockt wird, den wegspringenden Ball jedoch erspäht der listige Gotsch und schlenzt zum vorentscheidenden 1:3 ein (78.min).

Die letzten Minuten der Partie vergehen jetzt wie im Flug und nach dem Schlusspfiff sind sich alle einig, dass es heute ein wirklich schwerer Gang für uns war. Die Informationen am Spielfeldrand durch unsere Spielerfrauen (danke für den Support) vom Sieg der Ersten gegen Camburg (6:1) tun ihr übriges, um den traditionell schlecht gelaunten Thüringer davon zu überzeugen, dass der 13.09.2014 ein Datum ist, das in die Geschichte eingehen wird- oder umgekehrt ? Wie auch immer, das Siegerbier mundete jetzt umso besser, und bei Bohnenkaffee und selbstgebackenem Kuchen ( danke an die Schildauer Frauen) wurden die weiteren Aufgaben des anstehenden Abends vorbereitet.

Aber das ist eine andere Geschichte…

Hier noch ein bisschen Statistik der Spiele der letzten Jahre:


2014 Schildau - Zwätzen 1:3

2013 Zwätzen - Schildau 0:2
2012 Schildau - Zwätzen 1:7
2011 Zwätzen - Schildau 6:5
2010 Schildau - Zwätzen 4:3

 

Zwätzen: Brandt- Tasso Barich- Dinort- Krauß- Eberhardt- Tischendorf- Gollnick- Bretschneider- Vasold- Gotsch- Scheitler- M. Barich

Tore: 0:1 Bretschneider-  0:2 Scheitler- 1:2 Kresse – 1:3 Gotsch

Fans am Spielfeldrand:  Kirsten, Anja, Yvonne, Kerstin, Christiane, Rita, Annett

 

Empor Buttstädt - SV Jena-Zwätzen 4:1

Aufstellung: Peter M. - Timo, Rayk, Mario, Kanne, Barni,Golle, Dirk, Tommitsch, Nico, Fränklin
Als frische Kräfte kamen noch: Tommi, Bernd, Steffen, Lars

Tor(e): Nico

So, endlich wieder die Gegner hetzen, bekämpfen und nach den Schlachten als Sieger den Platz verlassen. So jedenfalls ist es jetzt wieder fast jeden Freitag geplant.
Als erstes „Rückrundenspiel“ fuhr das Zwätzener-Schiff nach Graitschen. Im dortigen „Jachthafen“ angekommen wurden wir herzlichst von Tische empfangen. Seine Gesichtsfarbe ließ erahnen, dass er wohl wusste, was da heute passiert.
Ich für meinen Teil war schon wegen der „feindlichen“ Farben hochmotiviert. Kanne hingegen schaute völlig verträumt auf die Rot-Weisse Rumpfkluft der Gastgeber. Ich erwischte ihn dabei und seine Bäckchen färbten sich rosa! ;-)
Unser Kapitän und gleichzeitiger „Steuermann“ schickte nach kurzer Ansprache eine gestandene Männer-Truppe von Bord. Ein neues Gesicht, mit gutem Einstand hört auf den Namen Barni und hatte wohl irgendwann einmal irgendwas mit 1860 Maua zu tun. So jedenfalls schallte es des Öfteren durch den Graitschner-Wald!
Wie dem auch sei, wir spielten zu Beginn bergauf und nutzen eine der ersten Möglichkeiten. Der Führungsoffizier der Graitschner stand im Tor und fiel dann einfach um. Trotzt seiner immensen Körpergröße hatte er keine Chance und konnte den „Einschlag“ nicht verhindern. Und so ging es dann weiter. 
Zur Halbzeit führten wir schon recht deutlich und das gegnerische „Schiff“ hatte Schlagseite. Am Ende landeten wir 7 Volltreffer. Den völligen "Untergang" des Gegners verhinderten nur unsere Unfähigkeit und die wirklich gute Leistung von Tische. Nebenbei mein großer Freund: Du weißt was auf Meuterei und Verrat folgt! Lass dir ja was einfallen ;-) !
So, nach der "beschrieben" Schlacht tranken wir noch etwas Gerstensaft und veredelten dann, nach der Ankunft im Heimathafen, die gelungene Kaperfahrt.   
Im kommenden Spiel geht es nach Buttstädt. Die fahren bestimmt andere Geschütze auf.
Ich hoffe, dass dann Birte wieder die Feder führt, denn bei ihr erfahrt ihr dann auch die Torschützen und noch so einiges Andere.
PS: Herr Scheitler: BITTE HIER DIE FAKTEN ERGÄNZEN! DANKE!

Aufstellung: Lutz - Kanne, Mario, Ulli, Roy, Peege, Barni, Golle, Tommitsch, Fränklin, Nico
Eingewechselt wurden: Bernd, Ronny

Tor(e): Nico, Golle (2), Tommitsch (3), Roy

Fans: Tasso

Alte Herren Turnier am 28.06.2014

 

Zum 38. Mal fand das Traditionsturnier in Zwätzen statt. Diesmal war durch  die Beteiligung von fünf befreundeten Mannschaften ein würdiger Rahmen gegeben. Vielen Dank noch einmal an die AH- Teams, die unserer Einladung gefolgt waren.

Großer Favorit war natürlich der SV Jenapharm, aber man merkte dem Ortsnachbarn schon im ersten Spiel an, dass sie den Ausfall von 5 Stammspielern nicht verkraften konnten, am Ende kamen sie auf dem 3. Platz ein.

Modus jeder gegen jeden . Alle Spiele waren sehr knapp im Ergebnis, ein Beweis für die ausgeglichene Leistungsstärke der beteiligten Teams.

Dass für den Turniersieg 11 Punkte aus 5 Spielen reichen sollten, hätte ich im Vorfeld nicht geglaubt.

So war die letzte Begegnung überhaupt dann zugleich ein echtes Endspiel zwischen den Südhessen aus Dieburg und unseren Rot/ Schwarzen. Die Partie endete torlos, so dass der Turniersieg mit einem hauchdünnen Vorsprung ( gleiche Punkte, gleiche Tordifferenz, aber ein Tor mehr erzielt) an die DJK Dieburg ging. Glückwunsch dazu. Einen gelungenen Einstand bei unseren "Alten" feierte Dr. Evil Kirchner, der 2 Tore erzielte sowie 3 weitere Tore verweigerte.

 

Zwätzen: Obst- Mattern- Tasso Barich- Vötgen- Eberhardt- Hartmut Müller- Nentwich- Scheitler- Tmo Barich- Brandt- Franklin Müller- Kirchner-Tischendorf- Vasold- Broda- Gollnick- Jäckel- Hantsch- Dinort

 

Schiris: Fulde, Keinert, Figuth, Thaleron, Rögner

 

Zwätzen - Steudnitz   1:0 Brandt

Zwätzen - Schmölln    0:0

Zwätzen – Mohorn      2:0 Kirchner(2)

Zwätzen – Jenapharm 1:0 Vötgen

Zwätzen -  Dieburg     0:0

 

Endstand:

1.    SV DJK Viktoria Dieburg   11   5:1

2.    SV Jena- Zwätzen            11   4:0

3.    SV Jenapharm                    7    4:2

4.    SV 1913 Schmölln              5    2:3

5.    SV Wacker Mohorn            4    1:7

6.    VfB 1990 Steudnitz           2    0:3

 


AL

GERADE vs. UNGERADE
Also heute … war … ist … ALLES ANDERS!
Der AL nicht da, die olle Schwa..., unsere Zeilen-Göttin Birte keene Lust … und das nur, weil die mit dem Blanken-Hain wohl doch lieber die Niederlage der Italiener sehen wollten, als selbiges in Zwätzen ertragen zu müssen. Na ja und dann setzt man sich eben uff die „Party-Bänke“ und erklärt „Uns-Uwe“ das Schuhproblem, ohne uns auch nur eines Blickes zu würdigen. Pech gehabt, denn was wir da taten kann man(n) eigentlich nicht in Worte fassen. Ein ewiges auf und ab, das Ganze im höchsten Tempo, jedes Team getragen von einer Welle der Wollust und Euphorie. Jeder Spieler wollte den Ball streicheln, ob Busfahrer, Handwerker, Versicherungsfritze oder Mario, jeder hatte Bock auf diesen Event. Peter trug das Haar offen und stand in der einen Bude, Dieter präsentierte sich im besten Grün und hat bist zu seiner Verletzung versucht, die Kiste zu vernageln. Ein „Hammer“ vom Jäger viel ihm dann auf die Schulter und er konnte endlich Bier trinken. Unser Tasse stolzierte mit seien Ballettschuhen über den heiligen Rasen, und der Gegner zog in den hinteren Reihen einfach einen Scheitler. In unsere „Reuse“ verfing sich der ein oder andere Gegenspieler. Gelegentlich schoben wir dem gegnerischen Spielaufbau einfach einen Riegler vor. Und da war es dann klar, dass dem „Feind“ dann auch mal die Kanne überlief, während dem unser Fässchen drohte auszutrocknen. Die Jesus-Latschen unter der Bank zeugten beim Gegner heute vom Glauben an den Sieg. So, das war der heutige Spielbericht, und an all die Spieler, die hier nicht erwähnt wurden: ÄTSCH!

 

mfh

Es ist Freitag der 13. und wir haben die AH aus Camburg zu Gast.

Für uns steht heute ein neuer Spieler mit auf dem Platz. Sein Name: Tom. Herzlich Willkommen.

Vor Beginn, mal wieder die ersten Eindrücke:

Fährt doch glatt unser Schiri mit seinem Auto aufs Gelände, bis zum Eingang. Was nimmt er sich raus?

Unser AL hat mit Freude festgestellt, dass doch tatsächlich 5 Auswechselspieler zur Verfügung stehen. „Achim, ich nehme ein Bier!“.

Bing drängelt sich auf, er möchte eine halbe Stunde spielen, sehr schön, da freuen wir uns.

Timo: „Birte schreibt wieder Blödsinn!“ Hallo, den anderen gefällt es.

 

Los geht’s!

 

Denkste, gleich wieder abgepfiffen, denn Camburg hatte die Seitenwahl gewonnen und unsere Jungs nehmen sich gleich den Ball. Die Nervosität breitet sich jetzt schon aus.

 

Erster Schuss von Nico in der 6. Minute, leider zu unpräzise. Mit seinem neuen Schiri-Dress könnte Uwe sogar im Dunkeln pfeifen, so leuchtet er. Die Damen haben 5 Minuten vom Spiel verpasst, es gibt nämlich was Wichtigeres im Leben von Frauen, Schuhe!

 

In der 12. Minute Ecke für Camburg. Ein heilloses Durcheinander vor dem Tor, aber auch hier ist nichts passiert.

 

Bing hat eine nasse Hose, angeblich hätte es auf nassen Tormannhandschuhen gesessen, ja, ja Bing! Er ist aber beruhigt, weil es hinten nass ist. Naja, ob vorn oder hinten ist egal, wird dadurch auch nicht besser. Alte Herren eben.

 

In der 19. Minute muss Peter verletzt raus, Dieter muss es nun richten.

Irgendwie ist heute nichts los. Links, rechts, links ...Anke bringt es auf den Punkt, sieht aus wie Fußballtennis.

Ein sehr ruppiges Spiel, andauernd liegt jemand rum. Freistoß für uns in der 37. Minute. Timo schießt, aber leider nur voll in die Mauer. Bekommen in der 39. schon wieder Freistoß. Jetzt schießt Tasso. Leider neben das Tor, aber wenigsten an der Mauer vorbei, jedenfalls besser als sein Bruder.

 

Nach der Halbzeitpause sind für uns Bing, Franklin und Tom eingewechselt. Super Geste von unseren Gästen. Haben meinem Peter, als Entschuldigung für ihr Foul, ein schönes kaltes Bier mitgebracht. Der Rest der Bank platzt vor Neid.

 

Elf Meter in der 52. Minute für unsere Gäste. Tor 0:1.

 

Freistoß in der 61. für uns. Man sagt doch, dass der Gefoulte nicht selber schießen soll, na mal sehen? Schade Bing, hätte fast geklappt. Fäßchen kommt rein und Ralle stinksauer raus. 

In der 63. Ecke für uns. Peter hat es vorausgesagt, wenn Uli die Flanke macht wird das nichts und er sollte recht behalten.

Tommi ist für Uli rein. Na, wenn das mal jetzt nichts wird.

 

TOOOR! In der 66. durch unseren Neuzugang Tom nach einer Flanke von Fäßchen 1:1.

 

TOOOR! In der 72. durch Super Mario und das mit rechts 2:1.

 

TOOOR! In der 76. durch Golle, oder besser gesagt Orlando 3:1.

 

Den zeigen wir es heute aber. Die Camburger sind sehr unfaire Spieler geworden, eigentlich könnte der Schiri seine Karten zücken.

 

TOOOR! Und schon wieder Tom. 4:1, was doch so junges Blut ausmacht.

 

Schluss!

 

Der AL konnte sich an diesem Freitag nicht von der Tränke lösen und ist dem ganzen Spiel fern geblieben, ändert aber nichts dran, dass er dann nach dem Spiel mit Weisheiten nur so um sich wirft.

 

Zwätzen: Mattern- Tasso Barich- Dinort-  Vötgen- Hantsch-

Hr. Peege- Timo Barich- Gollnick- Vasold- Scheitler- Tischendorf

Später: Obst- Broda- Dietrich- Jäckel- F. Müller- Burghardt

Tore: 01- 1:1 Dietrich- 2:1 Vötgen- 3:1 Gollnick- 4:1 Dietrich

 

Schiri: Sell

Gäste: Anke, Kerstin und Birte

Fachkundige Experten an der Stirnseite des Platzes: Schramm- Gotsch- Vetter- M. Barich

 

birma

Birte ist back!

Der AL muss heute mal wieder mitspielen (hat sich also ausgebockt), weil zu wenige da sind. Wo sind die ganzen Leute, die mittwochs zum Training da sind?

 

Wir empfangen die AH aus Orlatal. Das Wetter entspricht voll dem Geschmack der Damen am Spielfeldrand.

 

Los geht’s!

 

Heute sitzt keiner auf der Bank, der für "super" Kommentare Futter liefert, muss ich wohl halt doch über das Spiel schreiben.

Lutz hat heute Geburtstag, 47 Jahre! Herzlichen Glückwunsch.

 

Wir sind in der 5. Minute und Kanne knallt das Ding rein 1:0. Hat sich die monatelange Pause ja gelohnt. Vor Peters Tor waren die noch nicht einmal. Nicht, dass er noch einschläft! Anmerkung: So sollte es auch das ganze Spiel gehen, nichts zu tun hatte er. Resultat: Sonnenbrand im Gesicht.

Nico macht in der 8. Minute einen super Pass auf Ralle, aber leider kam es nicht zum Abschluss. In der 12. Minute schickt Nico den AL wieder mit einem klasse Pass auf den Weg, leider machten die Beine vom AL nicht mit und er verstolperte das Ding. Meier, Jens hat es auf den Punkt gebracht „Der AL hat wohl den Ball vergessen?“

 

In der 14. Minute Tor durch Lutzer! Spielstand 2:0. Eine Minute später foult sich Lutz vorm Tor der Gegner selber, sah putzig aus.

Der Schiri beschwerte sich, dass ich immer nur Negatives über ihn schreibe, aber er kommt doch aus dem Mittelkreis nicht raus, außer jetzt in der 17. Minute, einen glatten ganzen Meter. ( Anmerkung des Zensurbeautragten- waren 3 Meter)

Gerade wurde Nico abgeschossen. Hat er noch Pläne für eine Familie? Bernd, bitte Eis für Nico! Der Schiri pfeift heute aber viel Abseits, sieht er das vom Mittelkreis überhaupt?

Was ist heute nur mit dem AL los? Knallt das Ding 20 m über's Tor und stand ganz alleine davor. Düsengang, oder was?

 

Heute mal auch am Spielfeldrand Simone (Thale). Sie wunderte sich, warum die Damen den Bericht schreiben. Auf unseren Hinweis hin, dass sie den auf der Homepage der AH lesen könne, sagte sie doch „Auf die Friedhofseite gehe ich nicht!“ Simone, Simone!

 

In der 28. Minute Bernd rein und Lutzer dafür raus. Wir haben unserem Brandmeister gleich persönlich zum Geburtstag gratuliert, war doch sein Kommentar dazu: „Das war heute früh, jetzt nicht mehr, ist so bei Frühgeburten!“

Simone Thale: „Kerstin, dein Mann fällt ja heute total aus der Reihe (rotes Dress), hat der nichts zu tun?“ Hallo Simone, das ist unser Schiri.

In der 33. Marco raus und Franklin rein. Der 21er von Orlatal hat doch glatt den Tasso umgehauen, wie geht das denn?

 

EIGENTOR! Durch unsere Gäste. Danke Jungs! 3:0. Es wird von den üblichen Nichtskönnern behauptet, Bernd hätte dem Spieler von Orlatal eine Monatskarte spendiert.

 

In der Halbzeitpause hat unser Schiri sein neues Dress bekommen, sogar rote und gelbe Karte sowie eine Pfeife, danke Thale.

 

Weiter geht's.

 

Elf Meter für uns in der 47. Minute. Wer schießt? Gödi legt sich den Ball zurecht. Was war das denn? Sehr schwach geschossen, das kostet eine Runde. Danach Kanne raus und Marco wieder rein, diesmal will ich aber eine bessere Leistung sehen. Und was macht er? Schießt in der 56. Minute ein Tor. Sehr schön, 4:0.

Raik beschwert sich über die glänzende Glatze vom AL, ihm würden dadurch die Augen verblitzt. 62. Minute Ecke für uns, aber nüscht passiert.

 

Rob Roy ist wieder da! 5:0 in der 64. Minute.

Mein Peterle hat sich in der 67. so was ins Zeug gehechtet, haste schön gemacht, Schatz.

Anmerkung zum Schiri: Der Mittelkreis steht voll im Sonnenlicht, deswegen steht unser Schiri nicht mehr drin, sondern sucht sich einen Schattenplatz auf selbigem.

Heute gehen die Auswechselungen irgendwie an mir vorbei. Die wechseln einfach ohne Kommentare und Nörgeleien.

 

Mein Rob Roy, mein Held! 6:0 in der 73. Minute.

 

Tasso: „Hinrücken!“ Was bedeutet das? Ich kenne ranrücken, Möbel rücken, aber hinrücken? Gibt es auch herrücken? Werde das mal googlen.

 

Peter, hast deinen Kasten sauber gehalten, bekommst auch von Anke ein Extra-Menthos.

 

Schluss!

 

Zwätzen: Mattern- Tasso Barich- Vötgen- Tauch- Göder- Scheitler-Dinort- Tischendorf- Nentwich- Brandt- M. Barich

später: Vasold- F. Müller

Tore: 1:0 Dinort - 2:0 Brandt - 3:0 Bernd sein Kumpel- 4:0 M. Barich - 5:0, 6:0  Nentwich

Schiri : Sell( ters)

Rost: Gotsch- Grünewald

 

Zuschauerinnen: Anke, Simone G, Simone T., Kerstin, Anja, Birte

nicht bis an den Spielfeldrand vorgedrungen, sondern in der Schänke hängen geblieben: Schramm- Eisenmann- Henk- Burghardt

 

 

Leider zu wenige verwertbare Kommentare am Rand.

 

birma



Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder Freitag. Wir schreiben den 23. Mai und
laut aktueller Info soll auf dem "Schlachtfeld" zu Zwätzen das nächste "Opfer" zerlegt werden. Diesmal müssen die tapferen Mannen aus Steudnitz daran glauben!

Da sich die Dame aus dem Schreibbüro entschuldigt hat, gute Besserung, liebe Birte, übernimmt letzen Endes der AL das Notieren des Spielgeschehens und der Randbemerkungen der Möchtegernfußballer, die sich Woche für Woche am Spielfeldrand aufhalten, Bierse trinken und sich mit guten Ratschlägen nicht zurück halten können.

Wie ich aus diesem Geschreibsel auf lächerlichen zweieinhalb Seiten allerdings einen Spielbericht zaubern soll, ist mir eher schleierhaft. Aber ich gebe mein Bestes.
Und: Ich übernehme keine Garantie für die originalgetreue Wiedergabe.

Also: Es ist 18:00 Uhr. Schiri Sell pfeift zum Anstoß und los geht’s.

Bis zur 6. Minute ist alles ruhig. Doch dann passiert‘s.
Jens P.  – Latte. (Das steht so auf diesem Schmierblatt; jawohl!)
Hilfe, wo bin ich hier. Das geht ja gut los.

Kurze Zeit später gerät Raik mit dem Schiri in Clinch. Der kriegt sich ja kaum wieder ein. Wer hätte das gedacht. Der Raik verteilt immer so galant die Handküsse an die Damen und im Spiel verliert er glatt die Contenance.

Der AL selbst spart nicht mit schlauen Sprüchen und stellt kurze Zeit später fest: „Das sind doch Homopässe“ (gespielt von J.P.)

Es sind gut 10 Minuten gespielt; wird Zeit, das langsam mal was passiert und da ist es auch schon soweit.

13. Minute: Ecke von Ralle auf das Haupt von Tasso. Und der köpft das Runde ins Eckige. Hurra; es steht 1:0.
Und gleich noch einmal. In der 16. Minute probiert es Steffen R., trifft aber leider nur den Pfosten

17.- 27. Minute keine B.V.s
Leider kann ich diese Abkürzung nicht interpretieren. Also macht Euch selbst einen Reim.

Schiri Sell erscheint heute sehr schmal bzw. ist ziemlich dünn.
Ralle versucht einen Pfostenschuss aus 3 Metern ??
Und Dieter zeigt eine Zeitlupenflugeinlage.

30. Minute: Steudnitz schießt das 1:1 nach einer nachgesetzten Ecke.
Und die Nummer 14 der Steudnitzer, hier handelt es sich um eine Fußballerin, spricht besonders den AL fußballerisch sehr an.

In der 32. Minute versucht es Steffen R. im Alleingang (sehr egoistisch), macht aber alles richtig und schlenzt den Ball aus 16 Metern ins Tor. 2:1

Nebenbei wirbt Perücken- Dirk am Spielfeldrand für Homophobie in der Kleiderordnung. Mit etwas Mühe geht da auch noch was und die Hose sitzt unter den Achseln. Passt wie angegossen, ohne Frage.

Bernd, der heute wieder für den Rost verantwortlich ist, musste den gegnerischen Torwart zunächst mit einem grünen Leibchen versorgen. Jetzt gesellt er sich zu den Draußen gebliebenen, sagt kein einziges Wort und wird auch dafür bestraft. Kein Wunder, dass der Busfahrer rebelliert und ein Schweigegelübde ausspricht.

Nach einem Zusammenstoß mit einem Steudnitzer blutet Ralle im Gesicht, zu Recht,  wie der AL schreibt. Also Ralle raus, weil, er muss zum Blutspenden.
Ganz nebenbei beleidigt Mario den Schiri. Doch der hat ja bekanntlich ein dickes Fell und lässt sich nichts sagen. (Auch hier zu Recht)

Nach der
Halbzeitpause werden am Spielfeldrand die Stimmen lauter. Lutz spricht wie immer viel und wirr.
Nico: „Wir haben doch keine Not.“ Lutz: "Du meinst wohl eher Notdurft."

52. Minute: Ein hoher Ball kommt aufs Zwätzener Tor. Dieter versucht ihn wie ein reifes Obst zu pflücken, aber der Schuss entpuppt sich als faule Pflaume und es steht 2:2
(Der nächste Satz der Notizen des AL ist nicht jugendfrei. Daher verzichte ich auf eine Veröffentlichung.)

Kurze Zeit später macht Roy die Schmach wieder wett und trifft aus 14 m ins lange Eck zum 3:2.

Auf der Bank herrscht eisiges Schweigen. Roberto versucht mit abgedroschenen Sprüchen, die Laune zu verbessern, aber Jens P. ist dagegen und Fässchen macht einen auf Conchita Wurst. Hoffentlich singt der jetzt nicht auch noch.
Das Laute Gebelle des Sportfreundes Mario V. wird durch den ........... (tut mir leid, aber ich kann es beim besten Willen nicht entziffern) gelaunten P.M. kurzfristig indiziert.  Außerdem möchte das Peterle den heutigen TW auf dessen Position beerben und kümmert sich um die ambulante Pflege von D.O..

Und auch sonst ist ganz schön was los auf dem Spielfeld. Tasso bellt und knirscht.

 

Bei all dem Gebelle wird dem AL ganz flau im Magen und so langsam weicht die Farbe aus seinem Gesicht. Zu frisch sind noch immer die Erinnerungen an den großen "Kalten Hund".



Das 4:2 gibt es nach einem Eigentor von Bösemann, der offensichtlich von seinem eigenen Blitz getroffen wurde, geschenkt

In der Zwischenzeit zeigt Schrammi ein Feuerzeug vom SC Paderborn und freut sich wie ein Honigkuchenpferd.
Und wem es noch nicht aufgefallen ist; es fehlen die Zeitangaben. Aber der AL war mal wieder großspurig unterwegs. „Ich brauche keine Zeit!“

Jetzt sind die Steudnitzer doch wieder öfter am Ball. Sippach trifft aus 5m zum 4:3. Dieter hat keine Chance. Das Peterle ist ein wenig angepisst und übellaunig und will sich endlich abmelden.

Nebenbei bemerkt ist die Getränkesituation auf der Bank unbefriedigend, da der Olli K. nur zwei große Bierse getragen bekommt.

Und endlich passiert auf dem Spielfeld auch mal wieder was. Da kommt ein königlicher Schuss auf Kanne (von wem auch immer). Der trifft aus 14m ins lange Eck zum 5:3.
Golle mit bösem Foul im Mittelfeld.
Dieter O. kontert mit einer Glanzparade und die Exmatrikulation aus dem Pflegeheim wird umgehend angeordnet.
P.M. ist erregt sich, Raik verbessert und stellt fest: „Peter ist erregt und das liegt nicht am Spiel.“

Das 5:4 war von den Steudnitzern sauber gespielt und P.M. wird zu Recht zum Elch.
Kurz vor Spielende köpft Mario V. den Ball nach einer Ecke am langen Pfosten zum Endstand von 6:4 ins Tor.

                                   Schluss! Ende! Aus!

Zwätzen: Mario, Golle, Tasso, Tommy, Jens P., Steffen R., Ralle, Lutzer, Roy, Raik, Dieter
später: Nico, Fässchen, Timo, der Hausmeister, Perücke, Kanne
Tore: 1:0 (Tasso) – 1:1 – 2:1 (Rötsch) - 2:2 – 3:2 (Nentwich) – 4:2 Eigentor) – 4:3 – 5:3 (Dinort) – 5:4 – 6:4 (Vötgen)
Zuschauer: mehr wie sonst
Bericht: -T---anke aus den Notizen des AL

 

 

Und schon wieder ist eine Woche rum. Heute sind die AH von Schmölln bei uns zu Gast. Nico teilt unsere Jungs ein. Das Peterle ist wieder im Tor. Einige sind mit den ihnen zugewiesenen Positionen nicht ganz so glücklich.

Unser Schiri (bekommt heute noch mal eine Chance) qualmt eine nach der anderen und dann reicht die Puste zum pfeifen nicht?!

 

Richtigstellung einer Anmerkung von mir zum Spiel am 25.04.14 gegen Kraftsdorf. Dieter hat keine Verrenkungen am Spielfeldrand gemacht, es war „Altersgerechtes Turnen“.

 

Los geht’s!

 

Marco vermisst die alte Startelf von Schmölln, alle guten Spieler wären nicht da. Sei doch froh, da gewinnen wir vielleicht mal wieder.

Die Wette heute am Spielfeldrand steht. Andy kommt luftlos in der 17. Minute raus. Wer hält dagegen?

Leider hat Rob Roy Spätschicht, er wird fehlen, keiner flitzt so schnell wie er.

In der 6. Minute ein super Lattenschuss von Nico. Das ist aber nebensächlich, denn die Kleiderordnung vom gegnerischen Tormann lässt Platz für Spekulationen. Rote Stutzen und schwarze Hose. Verstehe ich nicht was die damit meinen, sieht doch gut aus.

 

Oh nee!! 0:1 in der 8. Minute. Das Peterle sitzt wie ein Häufchen Unglück zwischen den Pfosten. Wir haben doch noch genug Zeit!

Aber nölen tun sie schon ganz gut. Andy auf Gotschi und Timo auf alle.

Foul an Ralle in der 13. Minute. Wie geht das? Er ist der Größte auf dem Platz, da geht man nicht einfach so rabiat dran. Das wird sich rächen, das verspreche ich euch.

Gotschi ist nach meiner Ansicht heute etwas besser drauf. 18. Minute das 1:1 durch Steffen, wieder schön bis vor's Tor und dann selbst den Abschluss gemacht. Na wer sagt es denn, wird doch noch.

 

Über Golle würde ich ja auch mal was schreiben (war sein eigener Wunsch), aber du bist nicht auffällig, geigelst im Mittelfeld rum und machst keine Ansagen, musst du halt noch ein bissel an dir arbeiten.

Hier was nur für die Frauen! Sieht Golle nicht ein bisschen wie Orlando aus?

Wir schreiben die 21. Minute und Andy ist noch drin, also Wette verloren.

Marco vermisst Bernd, keiner sagt was. Sei doch froh. Timo verlangt nach mehr Tempo. Laut Marco ist es doch schon schnell genug.

Heute gefällt mir Steffen sehr gut, wuselt über den Platz, wie ein Fitschepfeil. War das Bier vor dem Spiel doch richtig investiert. Entschuldigung, ich wollte dich nicht verpetzen, aber wer Leistung beim Spiel bringt, darf davor auch Bier trinken.

 

Peter's Lieblingswort: außenééééééé!!!!

 

Horschti kommt, stellt fest, dass es 1:1 steht. Schlauer Kommentar vom AL „Es könnte auch andersrum stehen!“ Welche Weisheit doch von diesem Mann ausgeht.

 

Bernd kommt doch glatt mit leeren Händen zur Bank zurück. Sofort bekommt er einen Pionierauftrag Bier zu holen. Bernd ist gerade mal ne Minute weg und die Bankjungs warten ungeduldig auf ihr Bier. Ich würde denen das Bier nicht holen, haben doch zwei gesunde Beine, können sich ihren Gerstensaft selber besorgen.

 

Marco: „Wenn du zwei Schritte machst, hast du den ganzen Platz vor dir.“ Wie meint er das?

 

Halbzeitpause

Marco verpetzt Bernd, weil er Bier geholt hat, Verräterschwein!

 

Peter raus, Dieter rein. Gotschi raus, Bernd rein. Andy raus, Hausmeister rein.

 

Es steht plötzlich in der 47. Minute 1:2. Der Schmöllner ist voll über den ganzen Platz und volle Wucht ins Tor. Die Nichtkönner am Rand behaupten, das hätte Dieter locker halten können.

Gotschi: „Sonntagsschuss zum Freitag!“ Das Tor war vorauszusehen, denn auf einmal wollen sie alle Stürmer sein. Bernd leicht orientierungslos, lässt seinen Gegenspieler ungedeckt.

Steffen an die Latte! Gotschi: „Das klappt nur im Training, wo es keiner sieht!“

53. Minute 2:2 Nico, du Held, lässt uns das Gesicht wahren.

 

Neuer Spitzname für Dieter „Fallobst

Ecke in der 55. für uns. Juhu, Ralle wamst das Ding rein, 3:2

 

Gotschi: „Bernd ist Stürmer und Kellner in Personalunion!“

 

Ralle hat einen Spitznamen, den ich heute das erste Mal gehört habe. Valuev?

 

Habt ihr euch das richtig überlegt?

 

Mario: „Habt ihr Lenkpause, oder was?“

Bernd wird heute so was von gelobt, wird er gleich 20 cm größer. Aber Vorsicht, die Geister die ich rief.

 

Zitate am Rand:

                    Die Picken klappen sehr selten bei Nico! (Gotschi)

                    Wer nicht schießt, schießt auch keine Tore. (Gotschi)

                    Schieb den Bauch, komm, komm, komm! (Marco an Tommi)

                    Tommi hinten ausruhen! (Mario)

                    Lauf Müllerin (Marco)

                Hör auf zu heulen, alte Muschi! (Marco zum Ralle, nach der Auswechslung)

 

In der 69. Minute knallt Ralle das Ding rein! Es steht nun 4:2

 

Die schicken den armen Tommi über den ganzen Platz und behaupten „Tommi, den kriegst du noch!“ Und können sich vor lachen nicht mehr halten.

 

86. Minute, Steffen erwacht zum Leben und macht wieder einen schönen Weitschuss, beinahe wäre er drin gewesen, aber eben nur beinahe, daneben ist eben doch vorbei.

 

Schluss!

 

Zwätzen: Mattern- Timo Barich- Vötgen- Tauch- Krauß- Gotsch- Rötsch- Gollnick-Peege- Scheitler- Tischendorf 

später: Obst- H. Müller- Vasold- Broda

Tore: 0:1- 1:1 (Rötsch)- 1:2 -2:2 (Tischendorf)- 3:2 ( Scheitler)- 4:2 (Tischendorf)

Schiri: Sell

Bericht: birma

 

Zuschauer: paar Jungs von der Ersten, Kerstin und Rita

Es ist schon wieder Freitag der 09.05.14 und ich sitze am Spielfeldrand, wie immer. Heute steht unser befreundeter Verein von Jenapharm auf dem Platz. Die Kampfansage von Golle, diese Bande mal richtig zu verkloppen, scheint mir doch recht wage, denn unsere Jungs sind heute auffällig ruhig. Voller Konzentration, oder doch Angst?

Aufregung vor dem Spiel. Unser Schiri hat den Spielplan nicht richtig gelesen und ist nun zu spät dran. Das ist doch was für die Mannschaftskasse. Irgendwie muss der Prosecco für die Damen ja finanziert werden.

Der einzig wahre Sportfreund betritt den Platz, natürlich nicht ohne sein Bierse.

Timo, der alte Nölarsch, behauptet in meinen Berichten würde nichts über Fußball stehen. Junge, musste auch mal lesen, oder besser, mal Fußball spielen. Außerdem habe ich von Fußball keine Ahnung.

Und los geht’s. Denkste, der Ball musste nochmal getauscht werden, bei dem war die Luft jetzt schon raus. Bei uns heute im Tor, Ralle. Das Peterle ist verletzt.

Ecke Pharm in der 1. Minute, unsere Abwehr stand gut, nichts passiert.

Nein!!! 3. Minute Tor für Pharm 0:1. Das fängt ja gut an. Ob es heute zweistellig wird?

Komisch, die Nichtskönner und Klugscheißer am Rand trauen sich nichts mehr zu sagen, weil nämlich die Birte alles mitschreibt. Habt ihr Angst, hä?

Wir sind in der 7. Minute. Naja, Timo, über den Pass sage ich mal nichts, wer soll denn da ran kommen? 11. Minute, Gotschi ist irgendwie nicht bei der Sache, seine Beine machen nicht das was die Bank sehen will. In der 16. Minute waren eindeutige super Spielzüge zu erkennen, sie haben miteinander gespielt, mehr davon, ihr könnt es doch. Tasso, super abgewehrt, hat sein Bestes Stück kämpferisch dazwischen gehalten, aber die Familienplanung ist ja abgeschlossen, also nicht schlimm.

Heute wird die Kritik an den Schiri ganz laut (19. Minute). Die alte Pfeife. Die Auswechsler fordern den Ersatzschiri (wer soll das sein?) Und wieder werden Weiterbildungsmaßnahmen gefordert, da er  die Regeln nicht kennt. „Im Zweifelsfall immer für die eigene Mannschaft.“

In der 24. Minute schießen Pharm das 0:2. Die Gesichter unserer Mannschaft werden immer länger und mein Peterle immer lauter, dass sogar die Bank „ruhig Peter“ sagt.

Das Spiel ist von Unsicherheit und Trotz geprägt, Resignation macht sich breit. Was muss passieren? Munter werden, ist doch nur Pharm.

Franke Dirk: „ Wir müssen zufrieden sein, dass es nur 0:2 steht“. Was ist das denn für ein Kampfgeist? Wow, das sind Pässe von Pharm, vom eigenen 16er in unseren 16er und auch noch super angenommen. Aber nicht gefährlich für uns.

In der 35. Minute wird Herr Strauß angeschossen, voll in die Weichteile, aua! Marco: „Voll ins Straußenei!“ 37. Minute, super pariert von Ralle! Aber die Nichtskönner meckern, hätte er halten können und nicht zur Ecke wegfausten müssen. Sollen sich doch mal ins Tor stellen und es besser machen.

Gebt dem Gotschi endlich ein Bier, vielleicht klappt es dann auch mit dem Ball. Auswechseln!!! Gotschi wird von Horst bereits für den Stürzerpokal nominiert.

41. Minute, Bernd ist back! Aber was nützt es, es hagelt sofort und ich meine sofort Schläge.

TOOOOOR! 42. Minute. Rob Roy! Der Kämpfer, der kleine Floh macht uns den Anschlusstreffer. Es steht nun  1:2.

2. Halbzeit und weiter geht’s. Gotschi raus, Raik raus, Fränklin rein, Dirk E. rein. Und was ist mit Bernd? Ihr braucht ihn um Tore zu schießen, war letzte Woche doch auch schon so. 47. Ecke für Pharm, Tasso abgefangen, 48. Ecke für Pharm, es wird langsam langweilig! In der 48. geht Timo bockig und lustlos raus, Marco muss rein.

Das Spiel bietet zur Zeit nicht viel, Diskussionen werden laut, wer wann den Rost anbrennt. Das Elend auf dem Platz will scheinbar keiner sehen.

Pharm wird ungeduldig und schießt das Runde in der 57. weit über das Tor und auf die Straße, aber wir haben ZEIT und lassen Ralle den Ball holen. Wieso haben wir Zeit? Wir liegen doch hinten! 1:2 reicht nicht, was ist mit der Kampfansage, Golle?

Mister Bierse sollte mal wieder Bier holen gehen, hat vorhin nämlich auch geklappt und wir haben den Anschlusstreffer erzielt.

Unser Ralle hat heute schon ganz schön viel zu tun, macht aber seine Sache gut.

Sprüche von Timo:

                    Die Sonne steht tief, ist doch eh egal, die sind sowieso blind!

                    Überlaufen mit hohem Tempo!

 

Nur gut, dass Pharm mittlerweile auch nicht mehr so zielsicher ist, scheitern am Abschluss. Na nur gut so, wird es wenigsten nicht zweistellig.

Bernd kriegt gleich Kloppe. Er wird kurzerhand zum Trainer gemacht, wenn er alles besser weiß und was hat er nun davon? 69. Minute Nico raus und Bernd rein und schon gibt er den Wegweiser! 73. Göthi will raus! Kommt auch raus und Thommy geht rein.

Bernd, das war aber ein Schwuchteleinwurf. Warum macht er das?

Pharm ist heute ganz schön dünn, wie ihre Dresse, blass/blau. 75. Brandmeister raus, Timo wieder rein, hoffentlich mit mehr Lust!

Ich mache mir mal ne Büchse Prosecco auf, ist ja nur im Suff zu ertragen und mir fehlt Anke! Sie muss heute leider noch arbeiten, am Freitag, um diese Zeit und das beim öffentlichem Dienst, irgendwas läuft hier falsch. 82. Ecke für Pharm. Dirk E. hält mutig die Perücke dazwischen, spielt heute ordentlich.

Hatten Wir heute schon mal eine Ecke?

Bernd „Fuchtelarm“ probiert es immer wieder am Ball, aber in den zwei Sekunden kann er nicht viel ausrichten. Thommy gibt alles. Rennt und rennt, leider ist der Ball schneller, sind ja auch in der 88. Minute.

TOR! 1:3 und schon wieder ist der Schiri schuld. Wie letztes Mal, wartet er bis der Gegner ein Tor schließt und pfeift dann ab. Dich lassen wir nicht mehr pfeifen. Bist nicht mehr mein Freund, so Basta!

 

Endstand: 1:3

Fazit: Jenapharm ganz klar eine Klasse besser als wir, mit dem 1:3 sind wir bestens bedient.

Zuschauer: keiner von der Ersten, dafür aber Heike, Angela, Anja und Carla

 

Zwätzen: Tischendorf- Tasso Barich- Tauch- Göder- Nentwich- Franke- Gollnick- Timo Barich- Gotsch- Scheitler- Brandt

später: Hantsch- F. Müller- Eberhardt- M. Barich- Broda- Vasold

Tore: 0:1 - 0:2 - 1:2 (Nentwich) -1:3

Schiri: Sell

Rost: Köhler

Bericht: birma

 

  

Wir schreiben den 02.05.2014. Es ist sau kalt, trotzdem ist der harte Kern (Anke und Birte) am Start. Heute haben wir die AH von Buttstädt zu Gast.

Beginnen möchte ich natürlich mit dem AL. Traditionen soll man nicht brechen.

Heute spielt er seit langer Zeit mal wieder in der Startelf mit. Die eindeutige Ansage an den Schiri lautet:

„Egal ob im 16er von uns oder der Gegner, ob im Mittelfeld oder an der Seitenlinie, wenn mir jemand zu nah kommt, pfeife 11-Meter, immer!

1. Minute, Peter, sensationell, hast dich gestreckt und lang gemacht und das Ding nicht in deinen Kasten gelassen.

Jäckel schmückt sich mit falschen Federn. Steht doch tatsächlich „Polizei“ auf seiner Mütze, Großkotz!

Dirk E. sollte Anke und mich mal bei der Arbeit fotografieren. Halb auf dem Spielfeld stehend mit zwei linken Händen, drückte er drauf. Das Resultat? Naja, sehr, sehr unscharf. Vielleicht auch gut so, sind ja auch nicht mehr die Jüngsten.

Wir sind in der 9. Minute, Marco probiert es mit dem Kopf, schade, über's Tor.

Kommentare von der Bank. „Müßt ihr mehr rufen!“ Rufen doch schon schon die ganze Zeit!

Was ist eine Durchguckscheibe? Dann steht doch auf, wenn ihr was sehen wollt.

Bing: „Dafür bis du doch im Mittelfeld, damit du immer hin und her rennst.“ Ach so, die anderen können also stehen bleiben.

Von den Auswechselspielern behauptet doch jemand (wollte dann natürlich keiner gewesen sein), Nico wäre fett geworden. Falsche Brille auf, oder was?

Wir sind in der 16. Minute. Ecke für Buttstädt, super von unseren Jungs abgewehrt.

Bing: „Fehlpassfestival“ Erinnert mich an das letzte Spiel der Bayern. Bernd macht sich warm. Darf er mal wieder ran? Wer brät dann die Würste?

In der 19. Ecke für uns. Timo schießt! TOOOR! Direkt rein, das kann sich sehen lassen 1:0.

Timo: „ Andi, nicht ganz so offen, mal bitte!“ Die Freundlichkeit auf dem Platz ist beeindruckend.

Tasso: „Zeit!“ Wir haben doch keine Zeit! Brandmeister ist aber der einzige der das versteht, denn Tasso wollte nur wissen wie spät es ist.

In der 24. Minute super Pass von Rob Roy auf den AL, aber dem AL fehlt es an Selbstvertrauen und Spielpraxis und macht somit nichts draus.

Andy kann nicht mehr, aber ich weiß warum, er hätte Kurzarbeit. In der 27. kommt Dirk E. für Andi. Mensch Andi, schnaubst ja ganz schön nach Luft. In der 28. Minute schimpfen alle auf den Schiri, Freistoß für Buttstädt. Aber soll er doch pfeifen, die semmeln das Ding locker über den Kasten, brauchte das Peterle nicht mal den Arm hoch heben.

Kanne macht am Rand komische Bell-Geräusche. Anke: „Nicht, da bekommt Marco Angst!“

Uli: „ Wir stehen gut!“ Er meinte aber nicht die Spieler, sondern die Nichtskönner am Rand im Häuschen. Roberto heult, er geht jetzt rein, ihm ist es zu kalt, Weichei!

Wir sind in der 36. Minute, Nico hat nicht aufgepasst und nun steht es 1:1. Peter, nicht traurig sein, da konntest du nichts dafür. Zwei Hochkaräter hast du ja bis dahin schon raus geholt.

Buttstädt schreit „fallen lassen“, aber nicht mit uns , wir passen auf und haben den Schiri auf unserer Seite.

Die Seite freut sich, wenn Bernd in der 2. Halbzeit kommt, da geht dann nämlich was, sagt Bing. Hallo Bing? Warst lange nicht bei einem Spiel der AH. Der Bernd kann gut braten und gute Tipps geben, aber spielen?

Bing: „Heute kann uns nur noch die Dunkelheit retten!“ Hallo? Traust du unseren Jungs nicht's zu? Die können das, wir haben volles Vertrauen.

Halbzeitpause. Peter schimpft, so eine Dürre! Beweg dich doch, sagt ganz locker und lässig der Mario.

Die Jungs auf der Bank reden immer von „wir“. Wir laufen nur hinterher, wir kriegen keinen Pass, wir reden nicht miteinander, wir müssen was machen. Na, dann sollen sie doch auf den Platz gehen und genau das machen, worüber sie sich bei unseren ausgepowerten Jungs aufregen.

Wir sind in der 48. Minute, Tor für Buttstädt, armer Peter, aber Steffen hat kurz davor den Ball nicht richtig unter Kontrolle gebracht. 1:2. Schon eine Minute später schießen die Buttstädter wieder auf's Tor. Nun steht es schon 1:3. Viel passiert am Rand und auf dem Platz nicht. 55. Minute 1:4, langsam wird mein Peter böse. 55. Minute von Nico schön runter genommen und rein damit, jetzt steht es 2:4.

56. Minute. Ach Mensch, Rob Roy, schieß doch mal und tänzle nicht quer übers Feld. Freistoß, Steffen schießt und das voll in die Mauer. Danach beschwert er sich über Handspiel. Hättest du ihn lieber über die Mauer gefeuert, wäre er vielleicht drin.

Die Weisheit des Tages, von Marco!

Der Rasen ist trocken, wenn es nicht regnet! Ah, also daran liegt es.

62. Freistoß für Buttstädt, die Mauer steht, daneben! 63. schon wieder Freistoß für Buttstädt. Tasso köpft das Ding weg. 65. Timo raus, Raik rein. Mario: „Drauf gehen, Bernd!“ Timo: „Was macht Bernd da hinten?“ Können die sich nicht einig werden, armer Bernd, immer auf die Kleinen. 74. sobald der Bernd den Ball annimmt, ist alles verloren, sagt Andi. Wir sind in der 80. Minute 3:4, es ist nicht zu fassen, unser Bernd. Du bist der wahre 10er. Aber er konnte nichts dafür, er stand nur im Weg. Andi hat „Wortfindungsstörungen“, fällt beim Fußball aber nicht weiter auf.

88. Minute Fehlpass von Timo (später sagt er, der Wind wäre Schuld) und was ist draus geworden? Das 3:5. Der Schiri pfeift ab und wir können uns endlich aufwärmen gehen.

 

Fazit: Buttstädt war ein starker Gegner, der verdient gewonnen hat, mehrere unnötige  Ballverluste in unserem Aufbauspiel wurden sofort bestraft, in 10 min kurz nach der Pause gab es 3 Stück gegen uns.

Zuschauer: trotz Kälte, einige, sogar Gerhard und Baum, Dieter

Harter Kern: Anke und Birte

 

wenig brauchbare Kommentare am Rand

 

Zwätzen: Mattern- Tasso Barich- Tauch- Vötgen- Nentwich- Timo Barich- Rötsch- Peege- Krauß- Scheitler- M. Barich

später: Eberhardt- H. Müller- Vasold- Jäckel

Tore: 1:0  (Timo Barich) - 1:1- 1:2- 1:3- 1:4 - 2:4 ( Scheitler)- 3:4 ( Vasold) - 3:5

Schiri: Sell

Rost: Grünewald

Bericht: birma

 Der unzensierte Spielbericht vom Aufeinandertreffen der AH mit Kraftsdorf vom 25.04.2014

 

Beginnen möchte ich mit der absoluten Neuigkeit, warum der Abteilungsleiter (AL) heute nicht spielt. Ist er doch tatsächlich von einem großen Hund angefallen worden. Der kam doch bestimmt aus dem Kühlschrank.

Wir spielen von links nach rechts. Heute ist Peter im Tor, gut für Bernd.

Marco berichtet uns nochmal vom Vorfall. Es war ein Eisbär! So, nun ist alles geklärt.

Die Jungs von der „Ersten“ haben Freitag auch nichts besseres zu tun, als sich Tipps von den Alten zu holen.

Wir haben die 6. Minute und Ralle knallt das Leder ins Tor. Es steht nun 1:0. In der 9. Minute gelingt es den Kraftsdorfern doch tatsächlich komplett übers ganze Spielfeld zu unserem Tor zu gelangen und keiner kann sie aufhalten, aber Glück gehabt.

Heute sitzt der AL (Klugscheißer) in der Buchte und ich kann seine Kommentare nicht hören. In der 10. Minute, Super Peter hält und gleich nochmal. Gott sei Dank ist es heute trocken und sein Dress wird nicht schmutzig.

Kurze Geschichte am Rand. Unser Schiri Uwe hat ein Schiritrikot bekommen, aber das passt nur an einem Arm. Wer hat das rausgesucht?

Nico: „Ruhig Timo, ich helfe!“ Und was hat er gemacht? Na nüscht!

Marco: „Birte schreib der Riemen ist runter!“ Ich kann aber mit der Aussage nichts anfangen.

Hinter dem Tor der Gegner liegt Dieter und macht eigenartige Verrenkungen. Ob das mal gut geht?

Die Nichtskönner am Spielfeldrand wollen mir sagen, was ich schreiben soll. Sollen sie sich doch den verdammten Zettel schnappen und selber ihre unqualifizierten Kommentare aufschreiben. Die behaupten nämlich, dass Peterle sich langweilen würde und langsam unzufrieden wird.

Mittlerweile sind 20 Minuten rum und wirklich viel, über was es sich zu schreiben lohnt, passiert nicht. Könnte ja mal paar Sprüche bringen.

                    Das Runde muss ins Eckige.

                    Ein Spiel hat 90 Minuten.

                    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

                    Schluss ist, wenn der Schiri pfeift.

 

Wir sind in der 23. Minute. Dirk macht das 2:0 (Anmerkung: Es war das gefühlte 1.Kopfballtor seiner Kariere. Dies zu verteidigen kann er den Kraftsdorfern auf ihrem Malle-Trip ja mal erklären). In der 24. hat Birte ein Abseits erkannt und auch gleich vom AL ein Lob bekommen. Naja, irgendwie müssen die uns ja bei Laune halten. 25. Pfosten vom Ralle. Jens hat das sehr wohlwollend gesehen. Dirk E. will heute nicht rein, weil er letztes Mal gegähnt hat, alter Spielverderber. In der 27. kommt der Hausmeister für Raik.

Uli war jetzt aber nicht nett zum Kraftsdorfer, einfach umgeschubst. 28. Peter kommt raus. Wenn du rausgehst, musst du ihn haben. Tasso schreit „Peter nicht!“ Peter macht's trotzdem und hält souverän. AL nervt heute besonders, soll doch seinen eigenen Bericht schreiben.

 

Rob Roy ist heute sehr auffällig, ständig am Ball, ständig in Bewegung, gefällt mir sehr gut.

Jens: „Mario, feuer mit links!“ Was passiert, wenn er es mit rechts macht? 33. Minute, die Sonne steht tief und der Schiri hält sich schon die Hand vor die Augen. Na, ob das mal gutgeht. Ich erinnere nur an vorige Woche. Wir wissen immer noch wo dein Auto steht. Peter schrei nicht so (35.), die hören eh nicht hin. Aber schrei lieber die an, als uns. Power dich aus, gib alles.

 

Wir sind in der zweiten Halbzeit. 46. Freistoß für Kraftsdorf. Dieter, der jetzt im Tor steht hat super pariert und das gegen die tiefstehende Sonne. Spitze gemacht.

 

Anmerkung vom AL: Roberto bezeichnet Al heute als Hammel, warum weiß ich nicht. Frage aber gleich mal nach. Roberto? Warum ist Marco ein Hammel? Dumme Sprüche und böse Sachen macht er. Naja, sind wir ja nicht anders gewohnt.

 

In der 52. geht Göthi raus, irgendwas ist zu. AL sagt: „Das liegt an den Noppenschuhen“ . Jens sagt: „Nölarsch ist raus!“, Göthi: „Kein Wort habe ich heute gesagt!“.

Ey, unser Tor ist auf der anderen Seite. Der Tormann von Kraftsdorf langweilt sich.

 

Heute die meistgesagten Worte: BIRTE SCHREIB!

 

55. Minute, lasst mir Rob Roy in Ruhe, den schubst man nicht einfach um. Ist heute unser bester Mann.

 

Gotschi: „Als Trainer musst du mehr mastrubieren“ Hä? Wie? GOTSCHI!!!!!

 

Die 60.Minute ist angebrochen und der Langhaarige von Kraftsdorf probiert es immer wieder auf unser Tor zu schießen, aber scheitert nicht am Dieter, sondern an der Konstruktion außerhalb vom Netz. Franke, Dirk will in der 62. raus, aber keiner am Rand reagiert. Raik: „Ich kann auch nur humpeln“. Ist doch wenigsten was!

Tasso, super abgewehrt (64.), wir wollen mehr sehen. Dieter ist sicher auf der rechten Seite und lässt die Kugel nicht rein, haben sich die Verrenkungen in der ersten Halbzeit doch ausgezahlt. 67. spitzen Hackentrick von Ralle. Nico! So geht das!

Hallo Jungs, wir wollen Tore sehen! Macht mal! Die „Erste“ gegenüber schläft auch bald ein.

 

Irgendwie fehlt Bernd am Spielfeldrand. Das sind wenigsten qualifizierte Anmerkungen zum Spiel, ordentliche Analysen, eindeutige Ansagen an die Spieler.

 

Wir sind in der 75. Was macht ihr denn? Strafft euch! Sonst gibt es nachher kein Bier! 76. Minute Kraftsdorf ballert daneben, hi, hi! 77. Mensch Timo! Da musst du mal das Bein hinhalten. Dieter, was bist du heute in Form! Da lagst du schon am Boden und hast die Nülle trotzdem festgehalten.

 

Frage, und Anke weiß die Antwort.

Warum ist die Anzeigetafel nicht an?

Weil die AH länger beim duschen brauchen und das kostet schon Geld genug.

 

Ralle schimpft, die sollen die Schnautze halten. Junge, reg dich nicht auf, wir führen doch mit 2:0.

Wir sind in der 80. Minute und Ralle wird böse gefoult.

Freistoß!

Timo schießt!

Super, ins rechte Eck! Aber der Tormann hält.

 

Neben Rob Roy ist auch heute Ralle der Spieler des Tages. Nölt zwar viel, aber läuft auch viel.

 

AL: „Roy, tu mal was!“ Ey, AL, was er denn die ganze Zeit? Du musst auch mal auf's Spielfeld gucken!

 

Schluss! Endstand 2:0

 

Der Al will uns Damen nächste Woche nicht auf den Platz lassen, weil wir ihn so viel kritisieren.

Sei still!!! Oder hat der Hund wieder zugebissen?

 

 

Zuschauer: fast so viele, wie beim Spiel unserer Ersten

Bericht: birma

SV Jena Zwätzen - Eintracht Eisenberg 3:3 (11.04.14)

Spielbericht AH vs. Eintracht Eisenberg, mal aus einer anderen Sicht!

 

11. Minute: 1:0 durch Nico Mister „helfen“ und „ruhig“. Nico, das 2. mal Latte, wann geht das Runde mal ins Eckige? Aufregendes Spiel. Ron, als Zuschauer an der Seitenlinie, möchte lieber bei den AH spielen, wäre aber noch zu jung, sagt er ;o)).

 

28. Minute: Ausgleich durch die Eisenberger (wer es war, wissen wir nicht, war aber blond).

 

Marco möchte, dass wir Frauen künftig den Spielbericht schreiben sollen, würden wir machen, wenn er uns ein ipad zur Verfügung stellt. Will er aber nicht! Geiziger Abteilungsleiter!!!

 

31. Minute: Ecke für Eisenberg. Super Mario warf sein Bein mutig dazwischen.

 

NICO!!! Den Hackentrick kannst Du nicht, wann kapierst Du das mal?

 

Meistgesagte Worte: LEUUUTE!

PLAAATZ!

ZEIIIT!

HINTERMANN!

 

37. Minute: Wow, Uwe (Schiri) abgeschossen. Rache ist süß, hat er gleich mal Freistoß gepfiffen.

 

39. Minute: Lutzer macht das 2:1

 

Die an der Seite wissen alles besser, vor allem der Abteilungsleiter, Klugscheißer. Die Füße unserer alten Herren werden langsam lahm, also machen wir es jetzt mit dem Kopf (geht ja ohne Haare recht gut).

 

Hausmeister sagt: „Hol ihn wieder!“ Sind doch keine Jagdhunde!

 

40. Minute: Fehlentscheidung vom Schiri! Das war nie Abseits! Der braucht halt doch beim Spiel ne Brille.

 

41. Minute: Nico ist heute nicht zu stoppen, was für ein Kerl. Es steht nun 3:1

 

44. Minute: Lutz wurde böse gefoult.

 

Was spannendes neben dem Platz. Ein Typ hat behauptet, wir hätten einen Ball über den Zaun geschossen und die Autotür beschädigt. Jetzt hat er die Polizei geholt. Uns (die besten Ehefrauen von allen) geht’s Gott sei Dank nichts an, denn wir sitzen hier nur rum und trinken Prosecco aus Büchsen (kann der Bernd nicht verstehen, ist halt doch nur ein Mann).

 

2. Halbzeit. Nun ist Dieter im Tor, Göthi ist jetzt auch drin und Tasso sehe ich draußen.

 

51. Minute: Oh, knapp daneben! Und wer wars? NICO! Schon wieder!

 

Bernd ist am Spielfeldrand erwacht und bekommt vom Peterle schon gleich wieder einen Anschiß.

 

Mario sagt: „Anbieten!“ Wie jetzt? Wen? Warum? Uns?

Timo sagt: „Dirk, zufassen!“ Ist doch Fußball, oder? Darf er doch nicht anfassen. Aber vielleicht meinte er nicht den Ball. Fragen über Fragen!

 

62. Minute: Wow Dieter, langsam fallen war hier genau richtig. Super!

 

63. Minute: Elf Meter für Eisenberg! Neuer Spielstand 3:2, Schiri hat aber Scheiße gepfiffen, war nämlich keiner!

 

65. Minute: Peters Blutdruck steigt „Scheißding!!!“

 

72. Minute: Leider kommt der Hausmeister in Rückenlage und semmelt das Ding über das Tor.

 

Vorschlag von den Grazien am Spielfeldrand. Für die AH reichen 30 Minuten pro Halbzeit.

 

84. Minute: Ich glaub ich seh nicht richtig. Gähnt doch der Dirk E. Was soll das? Nicht ausgelastet? Langweiliges Spiel etwa?

 

Hallo!!! Schiri, es wird langsam dunkel. Aber, Schluß ist, wenn der Schiri pfeift.

 

89. Minute: Die Eisenbeger gleichen aus. Das konnte der Dieter wirklich nicht sehen kommen. Und wer ist Schuld? Na der Schiri, hat nicht abgepfiffen, die Pfeife. SCHIRI, WIR WISSEN WO DEIN AUTO STEHT!!!

 

Endstand 3:3

Zuschauer: viele
Klugscheißer: noch mehr


birma

Freitag, 11.04.2014 – 18.30 Uhr

SV Jena- Zwätzen- Eintracht Eisenberg 3:3 (3:1)

 

 

Offensivpower am Freitag abend…

 

…diese reichte am Ende leider nur zu einem Punkt, trotzdem sah man danach bei Meyers 60. Geburtstagsnachfeier zufriedene Gesichter bei den rot- schwarzen Senioren.

In Durchgang eins brannten die Heimischen ein wahres Feuerwerk nach vorn ab, nicht etwa mit fliegenden Fahnen, nein, sondern sehr kontrolliert aus einer recht sicheren Abwehr. Die Schnelligkeitsvorteile nutzte vor allen Dingen Scheitler immer wieder, um seinem Gegenspieler zu entwischen, so z.B. beim 1:0 (12.min), als er steil geschickt wurde. Danach waren die Gäste mehrfach im Glück,  denn der Knaller von Hantsch (… ja er kann auch auf die gegnerischen Tore…) aus 22 m hämmerte an’s Gebälk und kurz darauf krachte auch Scheitlers 16m-Schuss an die Latte. Zur Strafe für soviel Pech glichen die Gäste auch noch aus , 1:1 ( 32.min).

Der Gastgeber nicht geschockt, zog seine Angriffe über beide Seiten auf, besonders die Flanken von der rechten Seite durch Ti. Barich kamen gestochen scharf auf die Stürmer. Eine davon erwischte der Brandtmeister und machte mit dem Kopf aus 8m das 2:1 (38.min). Und noch vor der Halbzeit legte erneut Scheitler nach, wieder lief er der gesamten Eintrachtabwehr auf und davon und war auch vor dem Tor kaltblütig genug, und netzte ein, 3:1 (43.min).

In der Pause musste ich mit Gotschi erstmal einen Willi trinken, da wir beide unsere Wetten verloren hatten, was die Spielzeit bis zur wahrscheinlichen verletzungsbedingten Auswechslung von D. Franke anbelangt, Jörgs Tipp ( 11 Minuten) und meiner (…weniger als 11 Minuten) wurden durch ihn ad absurdum geführt, denn er hielt das ganze Spiel durch- Respekt!

Kurz nach dem Seitenwechsel hatte wieder Scheitler eine Riesenchance, leider zielte er diesmal zu genau, und sein Schuss knappte links vorbei.

Im weiteren Verlauf tat sich nicht mehr allzuviel, es war ein Geschiebe ohne großen Aufreger auf beiden Seiten. Offensichtlich war das M.V. zu langweilig. Um diese Langeweile zu beenden, bügelte er seinen Gegenspieler im 16-er also  ohne Vorwarnung um, so dass Schiri Sell, der sicher leitete, den Gästen einen berechtigten Strafstoß zusprach. Obst hier ohne Chance (3:2 Haubrich, 63.min).

Kurz darauf war Obst schon wieder im Brennpunkt, als der Gästestürmer aus 6 m frei zum Schuss kommt, aber mit einem Hechtsprung im SlowMo-Style konnte er den Lupfer entschärfen.

Der Ausgleich fiel in der 89.min durch den Haubrichfreistoß aus 18m von halblinks. Kurz danach war Schluss, im Verlauf eines geselligen Abends, zu dem J.M. eingeladen hatte, wurden sowohl Gebratenes als auch Gesottenes vom Rost verzehrt und der Whisky war auch sehr lecker. Dafür vielen Dank.

Nächste Woche ( Ostern) ist spielfrei und am 26.04.2014 -18.30 Uhr sind die Kräftigen zu Gast an der Zwätzener Brückenstraße.

 

Tischendorf- Tasso Barich- Tauch- Vötgen- Nentwich- Franke- Hantsch- Gollnick- Timo Barich- Scheitler- Brandt

Später noch: Obst- H. Müller- Göder- Eberhardt- F. Müller

Rost: Krauß- Broda

Getränke: Vasold

Foto: A. Schramm

Spielberichtsnotizen auf einem gefalteten DIN A4- Blatt: B. Mattern

inhaltlose Sprüche am Spielfeldrand: M. Barich, Gotsch, Thaler,

Dinort, R. Schramm, P. Mattern, Eberhardt

 

Fans und Gäste: ca. 25, darunter viele Spielerfrauen

 

 AL

Freitag, 04.04.2014 – 18.30 Uhr

FC Empor Weimar - SV Jena- Zwätzen 2:1 (0:1)

 

 

Für den Anfang gar nicht schlecht…

 

…so präsentierten sich die Zwätzener Altvorderen in ihrem ersten Spiel des Jahres 2014.

Auf dem recht großen Kunstrasen des Weimarer Lindenberges kam es erstmals zum Aufeinandertreffen zwischen beides Teams. Die Weimaraner

spielen selber noch aktiv und sehr erfolgreich in der A.H.- Liga des Nachbarkreises.

Zwätzen im neuen Outfit ( danke M.V.) des Jahres 2014 in silber/schwarz, hört sich ziemlich dunkel an, aber das Flutlicht glich dieses aus.

Der Gastgeber spielte einen gefälligen Ball, war technisch über die gesamte Dauer fast fehlerfrei, nach vorn ließen sie es allerdings recht ruhig angehen.

Zwätzen setzte auf Bewährtes, hinten sicher und vorne hilft der liebe Gotsch. Und in der Tat, nach 18.min schlenzt der Benannte von der rechten Außenbahn den Ball auf die kurze Ecke (…stimmt nicht, war eine Flanke…), aber was soll’s, auch solche Treffer muss man mitnehmen ,0:1 (18.). Bis zur Halbzeit gab es Chancen auf beiden Seiten, für uns rettet Tischendorf einmal glänzend und bewahrt die Führung.

–Pause-

Die unentwegten Fans auf der kalten Trainerbank ( Birte & P. Mattern, J. Vetter, M. Barich) wussten noch nicht so recht, wohin die Reise gehen sollte. Der Gastgeber investierte nach dem Seitenwechsel etwas mehr nach vorn, aber von hochprozentigen Chancen konnte nicht die Rede sein. Dafür stand unsere Abwehr zu sicher. Unsere Offensive konnte gegen die ebenfalls sehr sichere Abwehrreihe der Emporiker aber auch keine Akzente setzen. Allenfalls ein, zwei Konter brachten Verheißungsvolles, erfolgreich abschließen konnten Scheitler und der fleißige Brandt aber leider nicht. So blieben weitere Treffer den Hausherren vorbehalten, die in der 70.min zum 1:1 trafen, und mit dem für uns sehr unglücklich entstandenen Treffer in der 80.min (2:1) den Sieg verbuchten.

 

Fazit: spielerisch von beiden Seiten durchaus überzeugend und ansehnlich, ohne die großen Möglichkeiten zu weiteren Treffern war es ein gelungener Start in die Saison.

 

Tischendorf- Tasso Barich- Tauch- Vötgen- Nentwich- Rötsch- Peege- Gollnick- Gotsch- Scheitler- Brandt

Später noch: F. Müller, H. Müller, Vasold, Obst

Trainer: Meyer

 

Fans: siehe oben

 

 AL

Jenapharm-Turnier 2014
Folgende Spieler vertraten die Farben des Nordens:
Roy, Nico, Franklin, Ulli, Dieter, Jürgen, Kanne, Mario nachstehende Resultate!

Hallenturnier in Kraftsdorf

Vereinsturnier 28.12.13 Staffel A

25.10.2013 18.30 Uhr

Kraftsdorfer SV – SV Jena- Zwätzen 5:2 (2:1)

 

Letzter Auftritt im Jahr 2013…

 

…wie immer zum Abschluss der Saison in Kraftsdorf. Im Jahr 2012 Ende Oktober schneite es zu dieser Begegnung, dieses Mal waren die äußeren Umstände recht angenehm. Wir begannen relativ pünktlich trotz Verkehrseinschränkungen rund um das Hermsdorfer Kreuz.

Der Gastgeber in Bestbesetzung versuchte spielerisch vor unser Gehäuse zu kommen, Zwätzen mit ähnlicher Taktik, ohne jedoch die Abwehr zu entblößen. Unsere Angriffe demzufolge etwas mehr aus der Konterstellung resultierend, ähnlich wie vor Wochenfrist in Schmölln.

Nach 15 min gelingt Burghardt in seinem 3. Spiel seit ca. 5 Jahren die Führung nach Eckball. Diese ist jedoch nach 25 min wieder dahin, Kraftsdorf gleicht aus und geht noch vor der Pause mit 2:1 in Führung. Kein Grund, in Panik zu verfallen, wissen wir doch um unsere konditionellen Vorteile in Halbzeit zwei. Berechtigterweise ? Ja, denn in diesen zweiten 45 min haben wir das Spiel im Griff und erarbeiten uns jede Menge bester Gelegenheiten. Doch wehe, sämtliche Chancen durch Burghardt, Tischendorf, Scheitler, Dinort, Broda werden leichtfertig vertan.

Besser machen es die Salamistädter, erste Möglichkeit in der zweiten Hälfte -Schuss aus 25 m – Mattern sucht Ball und Licht, und es steht 3:1. Schnauf!

Danach noch mehr  Zwätzen mit Druck auf das Gastgebertor. Vasold setzt sich am 16-er durch und schlenzt den Ball in’s Dreiangel- Weltklasse ! Wir sind wieder dran. Oder ? Nein, doch nicht, denn fast im Gegenzug markiert Heuschkel nach Klasseleistung das 4:2.

Das war es dann wohl, von diesem Schock erholen wir uns nicht mehr, der Glücksschuss zum 5:2 (wieder Heuschkel) ändert nicht mehr viel. Kurz darauf pfeift der Schiri ab.

Im Nachgang gibt es Erstaunliches zu berichten. Auf dem Traditionsrost von „Töpfer& Söhne“, den ich persönlich noch nie brennen gesehen habe, servierten die Einheimischen „Roster“ und Brätel. Ebenso war die Schänke geöffnet, was die Sportfreunde Meyer und Schramm schon während des Spiels ausnutzten, um diverse 0,4-er Gläser zu konsumieren. Prost !

Leider entpuppte sich der Kasten Bier, den uns die Sportfreunde vom KSV in die Kabine gestellt hatten, als Fake, denn das MHD war bereits abgelaufen und D. Obst nicht mit dabei.

Aber sei es drum, sportlich klappte es nicht wie erhofft und das betrifft nicht nur dieses Spiel, sondern die gesamte Saison. Wir beschließen 2013 mit 7 Siegen, 3 Unentschieden und 7 Niederlagen, wobei die verlorenen Partien gegen Schildau und St. Gangloff besonders schmerzhaft in Erinnerung bleiben werden. Positiv hingegen ( aus meiner Sicht) war unsere Heimstärke mit Siegen gegen Top- Mannschaften (Kraftsdorf , Schmölln) sowie Unentschieden gegen Buttstädt, und der unerwartete Sieg in Eisenberg.

Im Trainingslager in Steinbach vom 06.03. bis 09.03.2014  (für u.h. und mich wegen Formschwäche vom 02.01.- 23.04.) muss ordentlich rangeklotzt werden, um auch im Jahr 2014 gegen mittlerweile stark verjüngte Gegnerschaft weiterhin die schwarz/rote Fahne hoch halten zu können.

 

Aufstellung: Mattern- Ta. Barich- Vötgen- Grünewald- Dinort- Ti. Barich- Scheitler- Tischendorf- Burghardt- M. Barich- Vasold

Später noch: Broda- Jäckel- Eberhardt

Trainer: Meyer

Fans: Birte und Anhang, Schramms, D.Franke

 

 

Freitag, 18.10.13 -18.30 Uhr

SV Schmölln- Zwätzen 2:0 (0:0)

 

Der verflixte zwölfte Mann…

 

…für den Gastgeber trug ein weißes Trikot.

Aber von vorn:

Wie in den letzten Wochen eines jeden Spieljahres üblich, lichten sich die Reihen der Zwätzener Senioren bei Auswärtsfahrten. So auch diesmal. Vielen Dank an Timo und seinen Spezi Manfred F., die für einen reibungslosen Hin- und Rücktransport im Bus verantwortlich zeichneten.

Das Spiel gegen wiederum verjüngte Knopfstädter sollte aus einer stabilen Defensive geführt werden. Trotzdem begannen die Hausherren mit schnellen Stafetten im Mittelfeld und kamen ruck-zuck bis zum Strafraum der Jenaer. Weiter ging es aber zumeist nicht, denn spätestens hier bekamen wir Zugriff auf Grundmann & Co, so dass es die Schmöllner vermehrt mit Distanzschüssen versuchten.

Zum Glück fehlte ihnen hier an diesem Abend das nötige Zielwasser, oder aber Mattern im Tor schnappte sich die durchkommenden Bälle ( Freistoß, Kopfball nach Ecke). Aus der Konterstellung probierten nun auch wir unser Glück mit Offensivaktionen, diese waren zwar spärlich, aber nicht ungefährlich ( Vötgen, Gotsch). Mit zunehmender Dauer der Partie verlagerte sich alles irgendwie in’s Mittelfeld, so dass der Halbzeitstand von 0:0 fast logisch war.

Der gut zu bespielende und auch ordentlich ausgeleuchtete Kunstrasen sah im zweiten Durchgang weiterhin bemühte Gastgeber, die sicherlich 60% Ballbesitz hatten, bloß richtige Chancen gab es für sie nur noch wenige. Das gefiel dem einen oder anderen Zwätzener offensichtlich nicht, und so legte sich der in den letzten Spielen ( und auch an diesem Abend) bombensichere Mattern selbst ein Ei ins Netz (56.min). Schade, kann aber passieren.

Auf der anderen Seite hat M. Barich eine gute Chance nach einer Ecke, sein Kopfball kommt aber zu zentral auf das Tor . Auch F. Müller kann sich immer wieder gut in Szene setzen, doch der erfolgreiche  Abschluss gelingt nicht.

Die Entscheidung fällt in Spielminute 72. Eine Flanke vor das Zwätzener Tor nimmt Hantsch volley, hier kann Mattern noch mit einer Riesenparade abwehren, doch gegen den Nachschuss von Hantsch (?) aus 5 m in das Dreiangel ist er machtlos. 2:0. Fassungslosigkeit auf dem Platz und auf der Bank.

In den letzten Minuten versuchen wir noch einmal alles, der doppelte Ulrich will seinen Fehler wieder gutmachen und taucht am gegnerischen Gehäuse auf. Leider geht sein Versuch aus 5m in das Toraus ( korrigiere: Seitenaus). Die letzte Möglichkeit haben erneut die Gäste, Flanke Dinort- Kopfball Müller aus 6 m, drüber und Schluss.

Fazit: leider die Tore für den Gegner nicht nur aufgelegt, sondern selbst geschossen, vorn nicht getroffen, und demzufolge verloren. Trotzdem war das Spiel im Vergleich zum Vorjahr ( 6:2 Klatsche) eine Steigerung.

Bei der freundlichen Wirtin mit den großen Gläsern gab es noch Gebratenes und Spirituelles, wobei ich feststellte, dass die blauen Würger & Co aus DDR- Zeiten offensichtlich ein unverfallbares Haltbarkeitsdatum besitzen.

 

Mattern- Ta. Barich- Vötgen- Grünewald- Dinort- Hantsch- Ti. Barich- Hr. Peege- Gotsch- F. Müller- M. Barich.

Später noch: Broda- Schlicke

 

Trainer: Meyer  Fan: Birte  Bus: M. Fischer

 

 

Offizielle Erklärung zu den Ereignissen in Schmölln am 18. Oktober 2013

 

Liebe Freunde, Sportfreunde und Kameraden,

nach tage- und nächtelanger Ursachenforschung durch den Ermittlungsausschuss „DFB“                                  („Der Fatale Blackout“) ist nun der Durchbruch gelungen und die Ereignisse in der Schlussviertelstunde  des Spiels am 18.10.13 in Schmölln können nun wie folgt dargelegt werden:

1.       Das erzielte „Eigentor“: „prächtige Lattenunterkante, trocken im Nachschuss ohne Abwehrchance für den bereits Sekundenbruchteile vorher geprüften Torhüters durch selbigen Schützen“) kann nicht in Verbindung mit „tipico“-Sportwetten gebracht werden, auch wenn durch Mitspieler diverse Telefonate im Mannschaftsbus während der Anreise zum Spiel beobachtet wurden.

2.       Medikamente wurden gemäß des Arzneimittelgesetzes, z. T. der Beipackzettel und vor allem dem üblichem Drängen des Mannschaftsarztes eingenommen;  eine Über- oder Unterdosierung fand im vertretbaren Rahmen statt (siehe Blutwerttabelle).

3.       Der Fitnesszustand war einwandfrei, dank des ausgeklügelten Trainingsprogrammes und der professionellen Einstellung unseres Trainer-Teams. („Da stellt sich keine Frage!“ und „Ich will ja wieder ins Team zurück!“)

4.       Verdienst, Belohnung, Prämien: Bier, Schnaps, Bratwurst und Mutzbraten wurden uns bereits vor Spielbeginn in ausreichender Menge in Aussicht gestellt.

Weitere Ursachen, welche ausgeschlossen werden können:

1.       Falscher Umgang mit den Arbeitsmitteln, wie z.B.: zu heißes Waschen der Fußballschuhe in der Waschmaschine oder Schleudern und damit möglicherweise einhergehende Verformungen des Schussstiefels.

2.       Böse Mächte, flüsternde Stimmen oder gar Foulspiel.

3.       Leistungsdruck oder Orientierungslosigkeit.  Jens M. erinnerte während des Spiels immer wieder an den Kompass.

Festgestellte Ursachen:

1.       Das Fertigen der Fußballschuhe in Manufakturen Asiens durch Kinderhände:

Häufig müssen die Kinder sich während der Arbeit die Tränen aus den Augen wischen.

Dann übernimmt der Vorarbeiter (89-92 Jahre) den Fortgang der Arbeiten.

Recherchen ergaben:

Diese Situation ist bei der Fertigung meines Schuhpaares eingetreten. Im letzten Arbeitsgang (Einformen der Innensohle links) übernahm o.g. Vorarbeiter diese Tätigkeit und sorgte damit zu einem völligen Desaster in der komplexen Schuhmatrix.

Durch das jahrelange Fischen im Gelben Meer (mit bloßen Händen, Schnur und Haken) haben sich Veränderungen bei  Handwurzelknochen (Ossa capi), Großes Vieleckbein (Os trapezium) sowie dem Kopfbein (Os capitatum) eingestellt, was zu einer ellipsenförmigen Ausweitung der Mittelhand geführt hat. Ein professionelles Einformen der Innensohlen ist daher nicht mehr möglich (und zieht üblicherweise sogar eine Berufsunfähigkeit nach sich – z.B.: nur noch Angeln).

Im o. g. Zusammenhang zu den Ereignissen am 18.10.13 bedeutet das:

Ein sicherer Halt des „Goldfüßchens“ ist nicht mehr gewährleistet, Fehlstellungen sind möglich und weiterführend auch Anwendungsverquickungen (Eigentore, etc.).

              Fazit:

1.     Einer Fehlstellung konnte gerade noch rechtzeitig vorgebeugt werden, das Schuhwerk wurde entsorgt.

2.       Ein neues Paar wurde käuflich erworben.

3.      Im Sohlenteil befindet sich nun ein separates Fach mit einem Chip. Damit wird nun auch elektronisch verhindert, dass der eigene Torhüter überwunden werden kann.

 

Ich mache es wieder gut!

 

Gegen Kinderarbeit!

Freitag, 20.09.2013 -18.00 Uhr

Eintracht Eisenberg – Zwätzen 0:3 (0:0)

 

Sieg im Schortental…

 

…und damit eine geglückte Revanche für die 1:5 Niederlage im Hinspiel diesen Jahres. Wir spielten diesmal nicht auf dem Kunstrasen (der ist defekt), sondern auf dem (ziemlich großen) Rasenplatz der Eintracht.

Das Spiel hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit der Begegnung in Buttstädt vor drei Wochen, denn auch die Eisenberger investierten viel ( 7 Mann) in’s Mittelfeld, um ein Übergewicht zu erreichen. Dies gelang sehr gut, Lässig setzte seine Vorderleute immer wieder gut in Szene, der Ball lief sicher in den Reihen der Gastgeber. Aber auch die (zu Beginn) weißen Zwätzener stellten sich jetzt besser auf diese Variante ein, und bekamen fast immer einen Fuß zwischen Ball und Gegner. Sonderlob im übrigen an Dinort, der seinen Gegner abmeldete und nur einmal kurz Amok lief. Ach ja, und noch einer sollte an diesem Abend von sich reden machen, der Keeper der Gäste lief zu Hochform auf und entschärfte alles, was auf sein Gehäuse kam, und das war nicht wenig. Der Ballbesitz für die Eisenberger lag bei 70%, hört sich viel an, war es auch, aber…

…die besseren Chancen hatten in der Tat wir. Wurde Scheitler noch vom TW am 16-er abgeräumt, und verfehlten Frankes Versuche nur kanpp, so waren die Einheimischen bei Dinorts Schlenzer an den Pfosten im Glück. Deshalb wurden die Seiten bei diesem 0:0 gewechselt.

Der zweite Durchgang sah eine Eisenberger Elf, die jetzt volles Risiko ging, hinten noch einen Verteidiger auflöste und mit nach vorn beorderte…schwerer Fehler, meine Herren !

Die knackigen Konter der Jenaer wurden jetzt blitzschnell inszeniert, Beispiel gefällig ?  Scheitler geht über links auf und davon, bedient perfekt Lutz und der brandtet ihn aus 12 m in‘s kurze Eck. (0:1- 52.min).

Das Ganze noch einmal, diesmal geht Gollnick unwiderstehlich wieder über links, und kann nur durch ein Foul gestoppt werden. Den von Ti. Barich getretenen Freistoß wuchtet der Gnadenlose mit seinem Lieblingsvollstreckungskörperteil ein (0:2 – 63.min).

Jetzt aber doch mächtiger Druck der Hausherrn, aber im Abschluss gelingt ihnen nicht viel, und wenn, dann ist Mattern zur Stelle, er hechtet alles raus, was auf die Bude kommt, und auch im Herauslaufen ist er heute bombensicher.

Selbst einen Abstoß bringt er bis zur Mittellinie, was an diesem Abend im übrigen nicht allen gelang. Da musste dann auch mal Tischendorf aushelfen, der als Rechtsverteidiger einen starken Einstand bei uns gab. Allerdings flog sein Abstoß nach gefühlten 160 m in den Schortentaler Wald ( wurde aber wiedergefunden). Gegen 19.25 Uhr wurde es ziemlich dunkel, und 19.30 Uhr noch dunkler- merkwürdig. Einer hatte aber noch den Durchblick, denn die letzte Aktion in diesem Spiel gehörte noch einmal den Zwätznern. Beim Freistoß von Ti. Barich konzentriert sich die Eisenberger Abwehr auf Tischendorf, keiner kümmert sich um den kleinen Nentwich, doch der Ahne der Bourbonen schraubt sich von allen am höchsten und nickt zum Endstand ein (0:3-85.min). Dann ist Schluss, denn wir sehen nichts mehr.

Fazit: ein gelungener Auftritt gegen starke Gastgeber bringt uns drei Punkte, mit denen man nicht unbedingt rechnen konnte.

 

Mattern- Vötgen- Grünewald- Hantsch- Dinort- Hr. Peege- Franke- Ti. Barich- Gollnick- Scheitler- M. Barich

 

später noch: Brandt- Gotsch- Tischendorf- Nentwich- Vasold

Tore: 0:1 Brandt , 0:2 Brandt, 0:3 Nentwich

Turnniersieg in Steudnitz

 

Nach dem guten Auftritt in Buttstädt ging es am vergangenen Freitag nach Steudnitz. Aus dem eigentlichen Spiel wurde ein Turnier, welches die Gäste aus Zwätzen am Ende gewannen.
Drei Mannschaften waren am Start und die Lokisten durften gleich zu Beginn gegen die Johannisbuben antreten.
Da man nur 30 min Zeit hatte um dieses Spiel zugewinnen, war die Marschroute eigentlich klar. Pressing und aggressives Agieren sollte uns viele Ballgewinne bescheren. Nun ja, sagen wir mal so, der Gegner ließ das nur selten zu und so „strampelten“ wir "Brotlos" übers Feld. Die Chancen die sich aber trotzdem ergaben wurden mit viel Leidenschaft versiebt! Das 0:0 war die logische Konsequenz, denn auch die „Buben“ bekleckerten sich nicht gerade mit Ruhm!
Im Anschluss an diese Partie kam es gleich zum Aufeinandertreffen der Zwätzener mit den Gastgebern.
Hier reichte es für die Gäste zu  einem klaren Sieg und so musste man die Partie Steudnitz – Johannisbuben abwarten. Hier gewannen die Gastgeber überraschend deutlich und so standen wir als Sieger des Turnieres fest!
Am kommenden Freitag (19.00 Uhr) geht es dann nach Eisenberg! Dort müssen wir wieder eine ähnliche Leistung wie gegen Buttstädt abrufen, dann klappt es ev. auch mit einem Erfolgserlebnis!

Peter - Tasso, Mario, Gödi, Ulli - Timo, Golle, Roy, Selli - Gotschi, Lutz
Später noch: Hr.Peege, Tommi, Marco, Bernd
Tore: Roy , Tasso

SV Empor Buttstädt – SV Jena-Zwätzen 2:1 (0:1)  

(06.09.13  -18.30 Uhr)

 

Gepflegter Altherrenfußball und Wilthener Gastlichkeit am Freitag abend…

 

…wobei sich das "Gepflegte" zum einen auf den nagelneuen Platz

(schleck) der Hausherren bezieht , aber auch auf ein niveauvolles Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften.

Eines vorweg, unsere ganze Truppe, aber insbesondere die Abwehrformation verdiente sich in dieser Partie Bestnoten, und hinterher meinten einige, dass man mit einem ebensolchen Auftritt eine Woche zuvor gegen Schildau 

nie und nimmer…( was soll’s).

Zum Spiel: die Gastgeber, wie immer mit einem starken Mittelfeld, ließen den Ball laufen, und warteten auf sich ergebende Möglichkeiten. Allerdings ergaben sich so viele nicht, denn näher als bis zum 16-er kamen sie meist nicht heran, weil die o.b. Abwehr stets einen Fuß dazwischen bekam. Offensiv war für uns zunächst auch nicht viel drin, denn so richtig nah kamen wir dem Tor der Butten nicht, das änderte sich erst nach ca. 25.min. Ab diesem Zeitpunkt also auch Gelegenheiten für uns, und einen wunderbaren Angriff über Ti. Barich veredelt Franke mit einem tollen Schuss aus 16 m zur Führung für die Herrlichen (36.min). Kurz darauf hat F. Müller sogar die Chance zu erhöhen, doch wird sein Schuss vom TW geblockt. Natürlich haben aber auch die Blauen ihre Gelegenheiten, jedoch verschießen sie ihre guten Freistoßchancen, oder aber unsere Abwehr klärt vorbildlich. Wenn dann doch mal was durchkommt, ist Keeper Obst zur Stelle.

Pause.

Nach dem Seitenwechsel Buttstädt noch aktiver, sie schieben uns hinten rein, und bringen durch ihre 6 Wechsler permanent Druck. Doch der weiße Riegel hält und hält und hält.

Je länger das Spiel dauert, umso mehr verzweifeln die Einheimischen, für uns gibt es jetzt auch gute Möglichkeiten im Konterspiel, doch können wir leider diese Konter nicht sauber zu Ende fahren.

Irgendwann passiert es schließlich, der Ausgleich in der 75.min ist aber hochverdient.

Das Unentschieden verteidigen wir mit Mann und Maus, und unsere heutige Nr. 1 im Tor pflückt die hohen Bälle im Strafraum herunter, wie seinen eigenen reifen Namen von den Bäumen.

Weiter geht es dann mit Chancen auf beiden Seiten, uns fehlt vorne einfach ein richtig schneller Mann, der es mit den (etwas) jüngeren Verteidigern auf Gastgeberseite aufnehmen kann, doch Scheitler kann (verletzt) leider nur von draußen zuschauen. So fällt in der 82.min die Führung für die Gastgeber, die ihrerseits einen Konter zum 2:1 nutzen.

Nur zwei min später hat F. Müller den Ausgleich auf dem Fuß, er versetzt im Strafraum seinen Gegenspieler und zieht aus 14 m ab, doch kann der Keeper der Buttschen den Ball aus dem Dreiangel boxen.

Kurz darauf ist Rio, zwar verloren, aber mehr als gut verkauft ist die Erkenntnis des Abends.

Beim anschließenden gemütlichen Teil vor der Sportlerkneipe dominierten Gebratenes und ein köstlich Destillat, so dass diese Begegnung harmonisch endete, und evtl. noch einmal in diesem Jahr außer der Reihe stattfinden soll.

Der AL erlaubte sich einen Fauxpas, indem er seine Sporttasche liegen ließ, doch der freundliche Buttstädter Kollege Klaus Zahlmann stellte sie am nächsten Tag sicher und hat zwischenzeitlich das Handtuch gewaschen und die Schuhe gesäubert und eingefettet, (danke dafür), und Gunther bringt sie in den nächsten Tagen nach Zwätzen. 

Nichtsdestotrotz muss sich unser Spieß mal hinterfragen, wie er es zulassen kann, dass ich meine Tasche stehen lasse. Für diese ( hoffentlich einmalige) Unaufmerksamkeit erhält er somit zu Recht eine Ermahnung (lol).

 

Obst- Ta. Barich- Vötgen- Dinort- Tauch- Hr. Peege- Franke- Ti. Barich- Gollnick- Gotsch- M. Barich

Später noch: Grünewald- F. Müller- Vasold

Trainer: Meyer , außerdem noch dabei: Scheitler, Broda

Tore: 0:1 Franke (36.) 1:1 (75.) 2:1 (82.)

(31.08.13 / 13.15 Uhr)

SV Jena-Zwätzen - Schildau 0:2 (0:2)

 

Ernüchterung nach dem Spiel gegen die Topstars…

 

… jedenfalls im Lager der gastgebenden Zwätzener. Freilich wusste man um die Auswärtsstärke der in den letzten Wochen „Unbesiegbaren“ aus der Dübener Heide. Trotzdem hatten wir uns etwas mehr ausgerechnet,

nachdem wir im Jahr 2012 auswärts mit 7:1 die Oberhand behielten.

Die Mannen um P. Orlowske spielten grundsolide ihren Stiefel herunter, ohne zu glänzen. Doch das reichte an diesem Tag gegen harmlose und behäbig auftretende Millionaros aus dem Norden Jenas.

So stellten die Grün/ Weißen sogar eine „bessere Hälfte“ in die Anfangsformation, welche unseren Rechtsverteidiger über 90 min stark verunsicherte.

Während die ehemalige Lokomotive aus Jena nicht genügend Kohle einwerfen konnte und keinen richtigen Dampf auf den Kessel bekam, reichte es den Schildbürgern zu ihrem erneuten STREICH bei den Rossineri (nachgooglen), einfach ihre Chancen zu nutzen. Trotz allem versuchte das weiße Ballett, eine gepflegte Klinge zu spielen, wobei hier der Barbier vergessen hatte, ebendiese zu schärfen. Dadurch überstanden die 1862-er die „Rasur“ schadlos und ohne Blessuren.

Der kapitale Faden von Augustin ( 17.min) überraschte unseren Keeper mit dem wehenden Haar auf den falschen Füßen, sodass der letzte noch aktive „ Hippie“ das Leder nur noch aus dem Netz tragen konnte. Kurz darauf schafften es gefühlte 10 Verteidiger nicht, gegen zwei Schilderer den Kopfball zum 0:2 zu verhindern ( Drobig 31.min). Hinterher nahm der Wahleidgenosse alle Schuld auf seine schmalen Schultern, sowohl zum Gegentor, als auch für die Leistung der gesamten Mannschaft ( Kiste).

Die Pseudochancen der Gastgeber ließen sich auch von einer Tischlerhand ( sorry Horst) an einer dieser ablesen, aber weder der Vierwaldstetter noch Napoleons Neffe, und schon gar nicht irgendein

Lok– FÜHRER konnten den vorher ausgegebenen Marschbefehl in die Tat umsetzen.

Also, demzufolge 0:2 zur Pause.

Dass dieses Halbzeitresultat auch den Endstand markieren sollte, war den Rot/ Schwarzen zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, denn jeder dachte natürlich, dass es noch schlimmer nicht kommen könnte….

….und es kam noch schlimmer, denn auch im zweiten Durchgang lief unsere Lok nicht auf dem vorgegebenen Gleis, und übersah jeden „Bahnsteig“ samt Notausgang. Apropos NOT, das war das EINZIGE, wo unsere Mannen an die erste HZ anknüpfen konnte und zwar nahtlos.

Jeder Waggon in Zwätzen stand losgelöst vom ganzen Zug, und versuchte Fahrt aufzunehmen. Das ganze endete auf dem Abstellgleis in Jena– Nord.

Trotzdem natürlich Herzlichen Glückwunsch an die Mannen aus der Stadt, in der die Häuser keine Fenster haben zu Sieg.

Im nächsten Jahr werden wir unter zu Hilfenahme von brasilianischen ( notfalls auch tchechischen) Weichenstellern erneut mit Volldampf in die Dübener Heide fahren, um die Schmach des heutigen Tages vollständig zu tilgen um waggonweise die „Kartoffeln“ zu ernten und heimzubringen. Also dann bis nächstes Jahr zum Wiedersehen im anderen Freistaat . De Zoch kütt !

Tore: -  
Aufstellung:

Mattern- Ta. Barich- Vötgen- Dinort- Krauß- Göder- Eberhardt- Förster- Tauch - H. Müller- Zillich (Ch)- Gollnick- Gotsch- Zillich (HP)- F. Müller- Vasold- Nentwich- Scheitler

Schiri: Sell

Trainer: Meyer

 

(30.08.13 / 18.00Uhr)

SV Jena-Zwätzen - Blankenhain 4:0 (1:0)

 

…in der zweiten Hälfte gesteigert

 

Zum ersten Spiel in der Herbstrunde des Jahres kam mit den Blankenhainern eine Mannschaft, die bei uns deshalb gern gesehen ist, weil sie seit vielen Partien gegen uns nicht mehr selber punkten konnte. So war es auch diesmal. Kurz nach 18.00 Clock pfiff Schiri Sell an, der an diesem Tag einen schweren Stand hatte, bedingt durch permanentes Meckern und Reklamieren der Grün/ Weißen, die zwar ordentlich austeilten, aber selber nicht einstecken wollten, dies bekamen Brandt und M. Barich  bei fast jedem Angriff zu spüren. So wollte auch kein rechter Spielfluss aufkommen, Einzelaktionen prägten das Spiel. Die Abwehr incl. TW stand über 90 min trotz mehrerer Wechsel sehr sicher, und Mattern hatte nur eine brenzlige Situation zu überstehen.

Nach vorn war das Mittelfeld mit Franke und Ti. Barich bemüht, die Stürmer einzusetzen, die rechte Seite machte da mit Nentwich und Dinort gut mit. In der 25. Min kann M. Barich einen Zuckerpasss von Ti. Barich zur überfälligen Führung einnetzen, kurz darauf hat der kleine Napoleon aus derselben Position die Chance zum zweiten Treffer, leider schießt er knapp vorbei. So bleiben aus Halbzeit eins nur noch die beiden strittigen Aktionen, bei denen sich die Gäste über einen EM- Pfiff des Gutmütigen nicht beschwert hätten.- Pause

Zwätzen wechselt kräftig durch, schließlich gibt es heute gegen den TSV aus Schildau das Spiel des Jahres, da müssen alle fit sein.

Diese Wechsel tragen auch gleich Früchte, Scheitler mit F. Müller beschwören über die rechte Seite mehrere verheißungsvolle Situationen herauf, eine davon nutzt der Ingenieur, und guckt noch den Keeper aus, 2:0 ( 53.min).

Jetzt kam die Zeit des aus der Vergangenheit bestens bekannten Blankenhainer Vorstoppers, der ab sofort alles kommentierte, meckerte , schimpfte und beleidigte . Da reichte es sogar Schiri Sell. Aus dem ehemals Gutmütigen wurde nun der Grimmige, der sich seinen Gegenüber zur Brust nahm und dermaßen zu Mus machte, dass selbiger für den Rest des Spiels ruhig war. Gott sei Dank.

Das Spiel der Weißen wurde jetzt zunehmend besser, ein weiter Einwurf von Gollnick wird durch F. Müller mit dem Kopf verlängert, und der Schichtleiter nagelt das Teil sowas von ein..., damit 3:0 und die Entscheidung. Nur 10 min später fällt das letzte Tor des Tages durch Scheitler, der von der Eckfahne genau Maß nimmt und das Spielgerät in das Dreiangel zirkuliert.

Blankenhain wurde  jetzt hinten hineingedrückt, kam selber kaum noch zu Möglichkeiten. Aber auch der Gastgeber konnte trotz guter Chancen nicht mehr nachlegen, so dass Sells Uwe pünktlich abpfeifen konnte.

Fazit: Für das erste Spiel nach langer Pause nicht so schlecht, aber wir müssen uns steigern, denn gerade heute kommt mit dem TSV einer der Topfavoriten des Altherrenfußballs in Sachsen zu uns.

Die Schildauer können personell aus dem Vollen schöpfen, und haben sich für den heutigen Tag mit fünf ehemaligen spanischen Nationalspielern verstärkt. Die Zwätzener Oldies müssen und werden alles geben, um vielleicht einen Punkt gegen die 1862-er zu ergattern. Also, auf geht’s !

 

Mattern- Vötgen- H. Müller- Dinort- Tauch- Ti. Barich- Franke- Hantsch- Nentwich- Brandt- M. Barich

Später noch: Krauß- Scheitler- F. Müller- Eberhardt- Gollnick

 

Tore: 1:0 M. Barich (25.min) 2:0 Scheitler (53.min) 3:0 Brandt ( 60.min) 4:0 Scheitler (68.min)

Schiri: Sell ,  am Rost : Brosold