Unsere Freunde aus Schildau haben auch eine Galerie. Dort findet ihre viele Beweisfotos unserer Ausflüge!
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Weihnachtsfeier/ 13.12.2014/ Fotos: AS

Weihnachtsfeier/ 13.12.2014/ Fotos: Mario

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die Herrlichen - 2014
die Herrlichen - 2014
einmal von links...
einmal von links...
...und hier von der anderen Seite
...und hier von der anderen Seite
1988  (Foto by: Arndt Kramer)
1988 (Foto by: Arndt Kramer)

Abschlußfeier/ 05.07.2014/ Fotos: AS

AH- Turnier/ 28.06.2014/ Fotos: AS

Gerade vs. Ungerade/ 20.06.2014/ Fotos: AS

Zwätzen - Camburg/ 13.06.2014/ Fotos: AS

Zwätzen - Orlatal/ 06.06.2014/ Fotos: AS

Zwätzen - Steudnitz/ 23.05.2014/ Fotos: AS

Zwätzen - Buttstädt/ 02.05.2014/ Fotos: AS

Zwätzen - Kraftsdorf/ 25.04.2014/ Fotos: AS

Zwätzen - Eintracht Eisenberg/ 11.04.2014/ Fotos: AS

Trainingslager Steinbach am Wald (06.-09.03.2014 / Fotos: Mario V.)

Donnerstag (Tag 1)


So, versuchen wir mal, mit etwas Abstand, das berühmt berüchtigte Trainingslager der AH, welches im kommenden Jahr zum 20.mal stattfinden wird, Revue passieren zu lassen.
Dank „Eugen“ fuhr ich gut informiert  und vorbereitet mit Lutz und Nico über die A4/A9 und ein paar Kilometer Landstraße erstmals nach Steinbach am Wald. Und hier ist der Name Programm! Irgendwo im Nichts tauchte dann der kleine Ort mit dem „verträumten“ Hotel auf. Dort angekommen war mir schnell klar, dass „Eugen“ im Vorfeld nicht übertrieben hatte. Hier war echt ALLES GOLD was GLÄNZTE! Freundlich wurden wir empfangen und ich als „Frischling“ staunte nicht schlecht, dass die Damen des Hauses „Eugen“ kaum noch von der Brust ließen! Ich stand da und durfte mich noch gerade so vorstellen, reumütig den Schlüssel ein paar Treppen in Höhe schleppen und die Tür zu unserem Gemach öffnen! Weltklasse! Hier schien die Zeit einfach nicht weitergelaufen zu sein! N-OST-ALGIE pur. Sogar so olle braune Styropor-Platten zierten die Decke unseres „Waschsalons“. Das Ganze war also in die Jahre gekommen aber tadellos sauber!!! Der Blick vom Balkon war traumhaft … kurz, denn da standen nur Bäume. Die ruhige Lage „hinten raus“  ließ die Vermutung in mir aufkommen, hier ein paar ruhige, besinnliche Tage zu verbringen. Dazu gehört natürlich auch ein ausgewogenes Kulturprogramm und so steuerte ich in die „Halle des Ruhmes“. Im Vorzimmer befand sich eine Nebelwand, zusammengesetzt aus Zigarettenqualm, Körpergeruch, Alkoholmief und Saunaaufguss! Herrlich! Das sollte nun mein zu Hause für die nächsten Tage sein! Tapfer durchschritt ich den Raum und da war er …. der „Tanzsaal“, unsere „Chillbase“, das „Weinverkostungslabor“, der „Käsetempel“, der „Schlafplatz“, die Bar, irgendwie ALLES in sich vereint! 
Dort oben konnte man wirklich die Seele baumeln lassen. Eine Gruppe in Bademänteln verhüllter Muselmanen fiel nicht weiter negativ ins Gewicht und war gerade so zu ertragen!
Der beste „Barmann der Welt“ war schon zu Gange und versorgte die ein oder andere trockene Kehle mit allerfeinsten Mixen diverser Fuselsorten.
Unser „VEB-GETRÄNKE-KOMBINAT“ hatte auch wieder ganze Arbeit geleistet. Keine Ahnung wie viele Biersorten da im „Gewölbe“ lagerten. Nicht eine war dabei, die nicht meinen Geschmacksnerven traf. „Sauber“ kann MANN da nur sagen.
Irgendwann gab es dann noch Abendbrot, welches in der gastronomischen Einrichtung des Hotels eingenommen wurde. Und „eingenommen“ ist wohl auch das richtige Wort.
Trotzt aller Warnungen im Vorfeld, bestellte ich mir ein „heimisches Bier“. Selten habe ich so eine Plärre getrunken und stieg dann sofort auf Hefeweizen um.
Nach diversen Ramazzottis, Hefe´s und was weiß ich noch, stand dann unser Roy plötzlich hinterm Tresen. Die „feindliche“ Übernahme hatte Erfolg und so konnte ich gutgelaunt in mein Bett. Wann das war? Nun ja, keine Ahnung!

 

 

Freitag (Tag 2)

Pünktlich war sie da, die Gewohnheit gegen 6 Uhr aufzustehen. Die Geräuschkulisse rund um „Eugen“ ließ es dann auch nicht mehr zu, dass ich noch einmal einschlafen konnte. Na ja, es gibt schlimmeres. Ich schraubte mir die Kopfhörer in die Muschel und lauschte den verträumten Klängen rund um meine Hardcore-Lieblinge und döste tatsächlich noch einmal ein. Die Sonne war es dann, die mich ganz munter werden ließ! Zart streichelten ihre Strahlen meine Nase und ich musste niesen!
Ein "Was`n los?“ von „Eugen“ konterte ich mich „Es gibt gleich Frühstück“. „Och neeee, schon?“ war die Retourkutsche. Ich trottete in unser luxuriöses Bad und brachte mich in „Form“. Den leichten Kopfschmerz ignorierte ich und auch dem flauen Gefühl im Magen schenkte ich NOCH keine Bedeutung! Auch mein „Zellengenosse“ versuchte seinem Leib in Schwung zu bringen, was ihm mehr oder weniger gelang!
Am Frühstückstisch saß bereits schon ein kleiner Haufen Frühaufsteher und die ließen sich das reichhaltige Frühstück schmecken. Auch ich biss, kurz nach unsere „Ankunft“, herzhaft in mein Brötchen, wobei ich mich an den Belag nicht mehr erinnern kann. Das Spiegelei war perfekt und der Kaffee war auch ganz OK. So konnte man den Tag wirklich beginnen, auch wenn es im Bauchraum erste Anzeichen gab, die ich so nicht gewöhnt war/bin. Aber egal, denn nur eins zählt hier: PÜNKTLICH AM TREFFPUNKT erscheinen und den (ACHTUNG ULLI) 4-Sterne Bus des Hernn V „besteigen“. Die Platzvergabe war schnell erledigt, wobei sich Roy den „Liegeplatz“ mit den Bällen teilen musste.
Die kurzweilige Fahrt zum Sportplatz war ein Genuss für alle Wortakrobaten und den ersten „sprechenden Hund“ den ich kennen lernen durfte!
Unsere Heimstätte der nächsten 4 Trainingseinheiten präsentierte sich in zu dieser Jahreszeit ungewöhnlicher „Schönheit“. Kein Schnee und allerfeinstes Wetter! Das waren doch optimale Voraussetzungen für eine ganz „gepflegte Klinge“. Und die 90 Minuten bestätigten dies auch. Eine immense Anzahl an Spielzügen und Torabschlüssen war auf beiden Seiten zu bestaunen. Gelegentlich unterbrochen durch „Tanzeinlagen“ diverser Spieler. Und NEIN, das hatte nichts mit dem abendlichen Verzehr von alkoholischen Getränken zu tun. Ein bisschen Ballett gehört bei uns immer dazu.
Irgendwann waren die ersten 90 Minuten beendet und die Truppe um HÜTER Brandt ging als Sieger vom Geläuf! In der Summe stand es damit 2:0, denn auch das Donnerstag-Spielchen gewannen sie bereits!
Für den Nachmittag musste also ein Schlachtplan her. Aber erst einmal hieß es „Heimfahrt“, Mittag essen (Gulasch und Reis) und etwas dösen! Ich konnte das etwas in die Länge ziehen, denn mein Magen, wollte dank meiner Augen, diese Speisen doch nicht verarbeiten.
Jedenfalls ging es dann wieder pünktlich Richtung Sportplatz. Unser Plan war kurz aber brillant. Er hieß REVANGE! Dank eines Neuzuganges (Dirk) und unserer schikanösen Spielweise führten wir sehr schnell und hoch … 5:1 oder so. Wir hatten also im Grunde schon ALLES in Sack und Tüten.
Auf die Frage „Warum hast du Roy nicht einfach richtig platt gemacht, wenn er da schon so liegt?“ antwortete Tommy: „Ich wusste nicht ob ich mich auf den Brustkorb oder das Gesicht setzten sollte!“  Das war der Bruch in unserem Spiel und der Gegner glich kurz vor Ultimo aus. Aber wer Jens P in seinen Reihen hat, der kann nicht verlieren! Nachdem Lutz eine Großchance versiebte knallte Jens den Ball trocken in die Maschen!
Nach diesem grandiosen Sieg meldete sich mein Bierzähler. Er wollte auch endlich wieder arbeiten und den Gefallen tat ich ihm dann nach der Rückkehr in die „Herberge“.
Die in Bademänteln verhüllten Muselmanen frönten wieder ihrem Glauben an die Erholung in der Sauna. Der Saunameister Tommy verwöhnte die „Brut“ mit allerfeinsten Aufgüssen. Schoko-Minze, Zitronengras-Lemon mit Kühl-Salz (!!!!) wurde von japanischer Minze und einem Erdbeer-Maracuja-Aufguss ergänzt! Verrückt!
Das Kühl-Salz hatte es den meisten angetan, denn sie kamen mit „Frostbeulen“ und anderen verkümmerten Körperteilen an den gedeckten Tisch!
Unser Dauerläufer und Ersatz-Schweizer brachte von irgendwoher Baguette  mit, schnippelte dann seinen „Schweizer-Käse“ in mundgerechte Stücke und los ging es. Käse verkosten! Und ich muss sagen: „LECKER!“
Nach dem Abendbrot traf sich die Hautevolee der AH zur Weinverkostung!!! Wahnsinn!! Da flossen einige Euros durch die Kehlen der „Kenner“. Nobel geht die Welt zu Grunde und die AH aus Zwätzen sind da natürlich am Start!!
So plätscherte die Zeit dahin und irgendwann ging ich zu Bett!

 

Samstag (Tag 3)

Der „freundliche“ Weckton eines Handys beendete die Nachtruhe. Eugen zuckte leicht, stöhnte und drehte sich einfach noch mal auf die Seite und schlief weiter. Ich glaube er kam erste gegen „früh“ in unser Gemach um sich etwas auszuruhen. Na wie dem auch sei, meinem Hinweis „Es gibt gleich Frühstück!“ ließ er dann doch Taten folgen und „schälte“ sich aus dem Schlafgewand.
Ich jedenfalls hatte heute Hunger und GROSSES vor!  Die „bunte Bande“ sollte heute ihr gelbes/grünes (was auch immer) Wunder erleben. Zwei Siege standen auf dem Programm. Und so ging es nach einem etwas ausführlicheren Frühstück noch schnell auf den Lokus.
Pünktlich am Treffpunkt und kurz darauf im „Bus“ sitzend, fiel mir auf, dass noch etwas Wichtiges fehlte. Ich hatte meine „golden Treter“ in unserem Domizil vergessen, wurde natürlich sofort auf die fällige Strafe hingewiesen, sprintete dann los und war das erste Mal am Tag erledigt! Na das konnte heiter werden!
Unser „sprechender Hund“ saß ebenfalls friedlich im Bus war damit beschäftigt sich Kerzenwachs aus dem Fell zu puhlen. Auf die Nachfrage nach dem „WARUM?“ bekam ich eine ausführliche Beschreibung über den Tathergang am Abend. Näher darauf eingehen möchte ich nicht, denn da würde die „interne Zensur“ greifen. Nur so viel sei verraten: HIER WURDEN FAST ALLE WÜNSCHE ERFÜLLT! Aber da spürte ich schon, dass auch unser „sprechende Hund“ GROSSES vorhatte. Dazu später etwas mehr.
Jedenfalls begann das Spiel dann so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir legten los und führten schnell um dann im selbigen Tempo abzubauen! Beides gelang uns tadellos! Schuld an dem „Bruch“ war „Flugschüler“ Franklin, der im Höchsttempo eine Landung an den Tag legte, die den Schluss zuließ, dass er diese Übung perfektionieren wollte. Über gefühlte 10 Meter der Landebahn schoss er hinaus und beendete das Ganze mit einem doppelten Salto in der Waagerechten! WELTKLASSE! EINZIGARTIG! So war im ein ganz „gewisser Pokal“ sicher! Gratulation!
Uns jedenfalls verwirrte die Einlage und das Spiel war nun etwas ausgeglichener. Wärend des Spieles wurde ich darüber informiert, das alles bisherigen Ergebnisse nur Makulatur sind und nur das letzte Spiel am Nachmittag über Sieg oder Niederlage entscheiden würde. Toll, da hätte ich doch …… Na wie dem auch sei, jetzt schaltete ich in den letzten „Schongang“. Der bestand aus STEHEN und „Verbalen Attacken“ gegen die „Bunte Bande“. Jetzt begann bei einigen von uns die Vorbereitung auf die eigentliche „Schlacht“! Daher spielte unser Sieg auch keine Rolle!
Nach der Partie folgte der gewohnte Ablauf. „Heimfahrt“, kurze „Erholung“, Speisen, kurze „Erholung“, zum Treffpunkt, Abfahrt ---- KRIEG! Es ging im Grunde nur ums Durchhalten und unser Gegner griff zu EINZIGEN taktischen Mittel. Sie beorderten ihre „Katze“, mit Namen Lutz, ins Tor und grinsten bis über beide Backen. Manch einer von denen hätte wohl im Kreis gelacht, wenn da nicht die Ohren im Wege gewesen wären.
So kam es wie es kommen musste. Wir „rannten“ an, vergaben die wenigen Chancen kläglich oder „DIE KATZE FING DIE MAUS!“. Hinten waren wir dann offen, wie ein „Scheunentor“, was auf Grund der ländlichen Umgebung auch nur konsequent war. Na ja und unser „Vieselbacher“ ver-trat dann seine „Farben“ auch bestens.
Nach dieser Schmach hieß es dann für die gesamte Truppe, in der dortigen Sportkneipe , „BIERFASSEN!“ Das war keine „Ringelpiez“ sondern harte Arbeit. Einige wollten dann doch noch dort bleiben und die Bundesliga sehen. Mit am Start natürlich unser „sprechender Hund“. Auf dem Heimweg, vom „Exil-Schweizer“ an die „Kette“ gelegt, nutzte er eine kleine Unaufmerksamkeit zur Flucht und „beschenkte“ die heimischen Bevölkerung mit einem Besuch des Kinderbasares in der dortigen Kirche. Das ganze natürlich „bewaffnet“ mit Trainingsanzug, Fußballschuhen und einer eigenen „Standarte“. Zu einem erfolgreichen Feldzug gehört natürlich auch ein Opfer! Daran „Glauben“ (was für ein Wortspiel) musste der „Heiland“. Was dann allerdings noch passierte, wissen nur das Steinbacher-Kirchenvolk und der Wind!
Unser „Gruppenmitglied“ fand, dank guter Spürnase, den Weg zur „Hütte“  um dann dort auch noch als das „Modell“ schlechthin zu fungieren. Präsentieren durfte er die NEUEN „Trikotagen“ der AH. Fantastisch Teile in SCHWARZ! Die Videoaufnahme der „Show“ wurde als „jugendgefährdend“ eingestuft und ist nur „unter der Hand“ erhältlich.
Zum Abend gehörte natürlich auch der obligatorische Besuch in der Sauna.
Auch zum Abendbrot waren wir in fast vollständiger Besatzung angetreten. Es fehlten nur einige vom „Heimweh“ geplagter Sportsfreunde.
Der Besuch der Kneipe zog sich diesmal auch etwas in die Länge und nach dem Mario(n) dann noch eine „wirklich GUTE BIRNE“ aus der Hostentasche zog, war der Abend so gut wie perfekt.
Und wie immer, bin ich dann irgendwann ins Bett!
Was dann noch alles geschah entzieht sich meiner Kenntnis und wurde mir bisher auch nicht mitgeteilt!

 

 

Sonntag (Teil 4)

Aufstehen – Frühstück – Abreise – Heimkommen – Schlafen – AUSNÜCHTERN!

 


ES WAR MIR EINE EHRE!

 

 PS: Alles was hier nicht stimmt gehört euch! ;-)

 

 

Weihnachtsfeier Zella Mehlis (14.12.2013 / Fotos: Mario V.)

Weihnachtsfeier Zella Mehlis (14.12.2013 / Fotos: Anke)

Kraftsdorf 25.10.13 (Fotos Anke)

Schildau in Zwätzen (Fotos Anke 2013)

"Klassenfahrt" nach Mohorn (Fotos Anke 2013)

Freundschaftsspiel Zwätzen AH - Jenpharm AH 3:6 (22.06.13 / Fotos Tommi)

Bilder des Hochwassers 2013 (Tommi)


(26.03.13)
AH-Turnier (23.06.2012 / "Pressestelle Schramm")


(25.03.13)
Trainingslager (2011)


(25.03.13)
Schildau AH  (2012)


(25.03.13)
Abschluss AH  (2012)


(25.03.13)
Hallenturnier 2011


(25.03.13)
"Sonstiges" (Erbitte Hinweis WANN und WARUM!)


(09.04.13)
Mannschaftsfotos "Quer durch die Jahre" (wird weiter aufgefüllt)!


(17.03.13)
Trainingslager 2013


(17.03.13)
Weihnachsfeier 2012